Achtsamkeit

Make 2019 magic! Mein E-Mailkurs für dich

Make 2019 magic! Mein E-Mailkurs für dich

In nicht mal mehr drei Wochen verabschieden wir uns feierlich von 2018. Mit dem letzten Tag des Kalenders lassen wir Mitternacht dieses abwechslungsreiche und bewegte Jahr hinter uns. Der Vorhang öffnet sich für das neue Jahr und die Magie von 365 unberührten Tagen breitet sich vor uns aus. Herzlich willkommen 2019, heißt es dann!

Fang einfach an! Wie du leichter ins Handeln kommst

Fang einfach an! Wie du leichter ins Handeln kommst

Allem Anfang wohnt ein Zauber inne, schrieb Hermann Hesse - aber was, wenn genau dieser Zauber am Anfang fehlt? Was, wenn es gar nicht so leicht (geschweigedenn magisch) ist überhaupt anzufangen und loszulegen? So oft ruft uns das Leben die Worte "einfach machen!" entgegen (auch ich habe hier schon darüber geschrieben) und doch will es eben manchmal einfach nicht so einfach klappen. Statt im Machen finden wir uns dann in endlosen Prokrastinierschleifen wieder und machen alles außer dem, was wirklich wichtig ist. Warum ich das weiß? Weil auch ich mich in den vergangenen dreißig Jahren (ich muss es immer mal wieder aufschreiben, damit ich es irgendwann realisiere) beobachtet und erwischt habe, wie ich Dinge vor mir herschob, sie verdrängte oder auf später vertagte. Obwohl ich ganz genau weiß, wie erfüllend und bestärkend es sich anfühlt, Dinge geregelt zu bekommen und von der To-Do-Liste abzuhaken. Nicht ohne Grund mag ich den Spruch "Machen ist wie Wollen, nur krasser." so sehr und doch ist der Weg dahin manchmal so viel länger als nötig.

Raus aus dem Gedankenkarussell, rein ins Leben - Meine 10 Tipps für weniger Grübeln

Raus aus dem Gedankenkarussell, rein ins Leben - Meine 10 Tipps für weniger Grübeln

Das menschliche Gehirn ist eine ganz wunderbare Sache. Wir verdanken ihm elektrisches Licht, fließendes Wasser aus der Leitung, Flugzeugreisen, amüsante Instagramfilter und stundenlange Grübelschleifen. Letzteres gilt als keine großartige Erfindung, ist aber mindestens genau so weit verbreitet wie fließendes Wasser. Wir alle kennen es. Wir alle haben es. Nachdenken. Grübeln. Sorgen machen. Wie sang Peter Fox doch so schön? „Das Rad muss sich drehen, also drehe ich am Rad.“ Eine Liedzeile, die mir auch nach fast 10 Jahren regelmäßig in den Kopf kommt – genau dorthin, wo sich das Schlamassel abspielt. Ich bin langjähriger Champion, wenn es um das Viel- oder Überdenken geht.  Ein „Recovering overthinker“ sozusagen. Dass ich damit nicht allein bin, zeigt mir mit verlässlicher Regelmäßigkeit meine Arbeit als Coach und der Austausch mit meinen Klientinnen. Das Thema Grübeln kommt immer wieder um die Ecke. Warum? Weil es uns belastet, dem Leben die Leichtigkeit und uns die Lebensfreude nimmt. Es ist einfach so viel schwerer sich das Leben seiner Träume zu gestalten, wenn die Gedanken Karussell fahren. Klar, es ist menschlich und auch völlig in Ordnung innerlich ab und an Achterbahn zu fahren, aber es sollte nicht der Normalzustand sein und uns das Glitzern in den Augen nehmen.

Wie du leichter mit Problemen umgehen kannst

Wie du leichter mit Problemen umgehen kannst

Als Kind hatte ich eine gewisse Vorstellung vom Erwachsensein. Keine ganz genaue, aber doch so eine vage Idee, wie es sein müsste ‚dann irgendwann‘ wenn es soweit ist. Mit fast 30 Jahren ist die Vermutung angebracht, dass dieses ‚Irgendwann‘ vielleicht mittlerweile eingetreten ist und was soll ich sagen? Über meine damals eher naive Vorstellung, ich hätte ‚dann‘ (a.k.a. jetzt) mein Leben im Griff und sei frei von Problemen, kann ich nur schmunzeln. Und ich habe die leise Ahnung, dass sich dieses Gefühl auch nicht mit 40, 50 oder 80 einstellen wird (Außer in den Momenten, in denen ich mein Bett direkt nach dem Aufstehen mache oder für zwei Tage vorgekocht habe).
Die schlechte Nachricht: Herausforderungen, Sorgen, Ängste, Alltagschaos – ob wir es wollen oder nicht, sie werden wiederkommen. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass Menschen, die in ihrem Leben frei von Herausforderungen und Problemen sind, in der Regel schon das Zeitliche gesegnet haben.
Die gute Nachricht: wir haben es in der Hand, wie wir mit den Schwierigkeiten, die uns auf unserem Lebensweg begegnen, umgehen und sie besser meistern können. Wie genau? Das verrate ich euch mit meinen erprobten Tipps und Kniffen.

Die Glücksliste oder was dir an dunklen Tagen dein Leuchten zurückgibt

Die Glücksliste oder was dir an dunklen Tagen dein Leuchten zurückgibt

Ganz langsam werden die Tage wieder länger und wenn ich die Augen morgens aufschlage, geht die Sonne bereits auf. Ich liebe dieses Gefühl, wenn der Frühling sich mit Licht und Schneeglöckchen ankündigt, sich in den Sträuchern die ersten grünen Knospen ihren Weg ins Freie bahnen.
Die frostigen Temperaturen draußen und der Wetterbericht erzählen gerade zwar noch etwas anderes, aber ich kann spüren wie der Aufbruch in die warme Jahreszeit immer näher rückt und schon in der Luft liegt. Die hellen Tage, sie kommen.

Mit Leichtigkeit und Klarheit durch die Fastenzeit: # 40TageSorgenfrei

Mit Leichtigkeit und Klarheit durch die Fastenzeit: # 40TageSorgenfrei

Der Tag beginnt ganz leise, leicht und klar. Vor mir breitet sich der hellblaue Winterhimmel aus, ein paar Tauben ziehen freudig ihre Kreise und genießen die ersten Sonnenstrahlen auf ihrem Federkleid. Nils Frahms Finger gleiten behutsam über die Tasten eines Klaviers, dessen Töne aus den Boxen zu mir klingen. Es ist ein leichter, klarer Februarmorgen, der mich mit einem Augenzwinkern begrüßt.

Von Routinen & Ritualen: Meine Tipps für einen wunderbaren Start in den Tag

Von Routinen & Ritualen: Meine Tipps für einen wunderbaren Start in den Tag

Wenn der Tag beginnt, ist es noch dunkel. Verschlafen blinzelt der Morgen zwischen den letzten Schatten der Nacht hervor, reckt sich, streckt sich. In den Augen ein leises Glitzern, ein Staunen, ein Kitzeln der Vorfreude über all die Wunder, Abenteuer und Überraschungen, die entdeckt werden wollen. Wie ein großes, weißes Blatt Papier breiten sich die Stunden aus, wollen beschrieben, bemalt, gestaltet werden. In den buntesten Farben und schönsten Formen.

Just be: Meine 10 Tipps für mehr Achtsamkeit

Just be: Meine 10 Tipps für mehr Achtsamkeit

Manchmal schenkt uns das Leben diese kleinen, zarten Momente voller Glück. Unscheinbar, unmittelbar, überraschend. Momente, die man nicht planen und nicht zuvor erahnen kann. Momente, die uns leise zuflüstern: "Halte inne und schau, wie schön das Leben ist." Es sind diese kleinen Momente, die mir so oft ein großes Lächeln ins Gesicht und ein goldenes Gefühl von Wärme und Dankbarkeit ins Herz zaubern. Wenn ich morgens vom Klang des Regens an der Fensterscheibe geweckt werde und ihm Tropfen für Tropfen beim Fallen lauschen darf.

Auf der Suche nach irgendwas

Auf der Suche nach irgendwas

Seit zwei Monaten sitze ich montagmorgens nicht mehr in der U-Bahn auf dem Weg ins Büro. Seit zwei Monaten schaue ich montags nicht mehr in die müden, schweigsamen Gesichter meiner Mitmenschen. Menschen, die aussehen, als würden sie zu einer Beerdigung unterwegs sein und nicht zur Arbeit. Müde, leere Gesichter, die teilnahmslos auf ihre Bildschirme blicken. Unberührt, isoliert, jede/r für sich. Allein. Allein im Gewusel der Großstadt, in den Wirren des Alltags, in den Fragen des Lebens. Mensch für Mensch. Mittendrin und doch nicht dabei. Ich habe mich immer gefragt: Wo sind all diese Menschen? Wo sind ihre Gedanken? Wo sind ihre Gefühle? Wofür schlägt ihr Herz, was zaubert ihnen ein Lächeln ins Gesicht, welche Geschichten haben sie zu erzählen? Wonach suchen sie die ganze Zeit, anstatt einfach zu finden?

Wie du weißt, dass du auf dem richtigen Weg bist

Wie du weißt, dass du auf dem richtigen Weg bist

Wie bist du heute Morgen aufgewacht? Wie fühlst du dich? Und wie fühlt sich 2017 bisher für dich an? Nach der ersten Jahreshälfte habe ich mehr und mehr das Gefühl, dass dieses Jahr ein Übergang ist. Eine Brücke zwischen 'nicht mehr' und 'noch nicht'. Mit einem Bein stehe ich im Alten und mit dem anderen im Neuen und mache quasi unfreiwillig Spagat. Nicht unbedingt meine liebste Fortbewegungsart. Zum Glück stelle ich im Gespräch mit anderen aber immer wieder erleichtert fest, dass es den meisten gerade genauso geht. Auch dir?

Make it magic! Kraftvoll durch die Rauhnächte ins neue Jahr

Make it magic! Kraftvoll durch die Rauhnächte ins neue Jahr

Mit großen Schritten gehen wir auf das Jahresende zu und ich kann nur staunen, was 2016 alles bereitgehalten hat! So viele Erlebnisse, Erfahrungen und Veränderungen! Ein buntes Jahr, ein verrücktes und vor allem ein sehr intensives Jahr! Umso mehr freue ich mich jetzt auf die besondere Zeit "zwischen den Jahren", in der ich ganz bewusst das alte Jahr Revue passieren lassen und mich kraftvoll auf das neue Jahr einstimmen kann. Wenn sich die Weihnachtsaufregung gelegt und der Winter Einkehr gehalten hat, ist endlich Zeit und Raum und vor allem Ruhe, um innezuhalten.

Es ist nie zu spät: Neuanfang

Es ist nie zu spät: Neuanfang

Wie bist du heute morgen aufgewacht? Müde, zerknautscht und unmotiviert? Oder voller Energie und Tatendrang? Hast du dich noch einmal unter der Bettdecke versteckt vor dem neuen Tag, dem großen Stapel Arbeit und dem kalten Herbstwetter? Oder bist du voller Vorfreude auf deine neuen Herausforderungen aus dem Bett gesprungen und hast direkt losgelegt? Wie fühlt sich dein Tag an? Hat er dir Angst gemacht? Hat er dich beglückt? Was macht dieser Tag mit dir? Liegt ein Hauch von Neuanfang in der Luft?

Die Magie beginnt hinter dem Horizont deiner Komfortzone

Die Magie beginnt hinter dem Horizont deiner Komfortzone

Vor zwei Wochen bin ich in ein neues Lebensjahr gestartet. Es gibt keine schönere Gelegenheit, um einen Blick zurück auf die vergangenen zwölf Monate und den eigenen Weg in dieser Zeit zu werfen. Ich habe sie genutzt, um zu schauen, welche Erkenntnisse ich aus dem letzten Lebensjahr mitgenommen habe und dabei ist mir immer wieder ein Spruch im Kopf herumgegeistert, den du bestimmt kennst: "Out of the comfort zone, that's where the magic happens."

Vom Ankommen und Loslassen

Vom Ankommen und Loslassen

Manchmal kommen mir in der U-Bahn die besten Ideen. Wenn ich eingezwängt zwischen fremden Menschen sitze. Wenn die Bahn wackelt und rattert und uns durch den Untergrund ans andere Ende der Stadt bringt. Wenn es einen Ort gibt, an dem ich viel lieber wäre als jetzt und hier in dem vollen, stickigen Abteil mit freudlosen, fremden Gesichtern. Einen Ort, an dem die Sonne scheint. Einen Ort, an dem alle mit einem offenen Blick und Lächeln auf ihr Gegenüber zugehen. Einen Ort, an dem die Möglichkeiten unendlich sind und ich tun kann, was ich in diesem Moment eigentlich tun will; ich so sein kann, wie ich eigentlich sein will.

10 Ideen, wie du dir noch heute etwas Gutes tun kannst

10 Ideen, wie du dir noch heute etwas Gutes tun kannst

Heute Morgen bin ich von leise klopfenden Wassertropfen aufgewacht, ganz Berlin lag unter einem Regenschleier. Beim Öffnen des Fensters konnte ich die feuchte, frische Luft auf meiner Haut spüren und voller Freude den neuen Tag begrüßen. Das Wort Pause kam mir in den Sinn. Gerade ist der Frühling in vollem Gange, die Bäume und Sträucher blühen herrlich und das Leben findet unter den wärmenden Sonnenstrahlen wieder draußen statt. Nur nicht heute.  P A U S E. Der Frühling saugt sich voll mit unzähligen Regentropfen, schöpft Kraft für all das lebendige Erblühen. Sammelt seine Energie, die bei jedem Sonnenstrahl spürbar in der Luft liegt und mir Lust macht, Bäume auszureißen.

SLOW DECEMBER #2: Vom Glück einer Morgenroutine

SLOW DECEMBER #2: Vom Glück einer Morgenroutine

Stelle dir vor: Es ist 7 Uhr morgens. Dein Wecker klingelt. Widerwillig drehst du dich nochmal auf die andere Seite, kuschelst dich in die Kissen. Noch bevor du deine Gliedmaßen unter der warmen Decke hervorschiebst, beginnt das Kopfkarussell. Termine, To Dos, Gedanken ploppen wie wild auf und wollen deine Aufmerksamkeit. Du willst eigentlich nur weiterschlafen. Na, noch 5 Minuten sind schon drin, du drückst auf den Snoozebutton. Dann musst du dich beeilen. Du machst dich schnell im Bad fertig, verzweifelst kurz vor der Frage des heutigen Outfits und schnappst dir noch ein kleines Frühstück, das du zwischen Tür und Angel isst - oder doch erst im Büro? Ein kurzer Blick aufs Smartphone muss noch sein, du könntest in den letzten Stunden etwas verpasst haben. Schnell Emails checken und war was auf Facebook los? Eilig läufst du zur nächsten Haltestelle und siehst dich kurzerhand im Bus oder der Bahn vielen müden, ausdruckslosen Gesichtern gegenüber. Alltag eben, Routine. Auf geht's in einen neuen Arbeitstag.

SLOW DECEMBER #1: Ankommen & Abtauchen

SLOW DECEMBER #1: Ankommen & Abtauchen

Mit dicken Regentropfen, grauen Wolkenschleiern und stürmischen Windböen hat sich der November (zumindest in Berlin) verabschiedet und die Bühne frei gemacht für den Dezember. Ja, da ist er schon wieder, der Dezember. Das Jahr ist dahingeglitten wie im Flug, jetzt liegen die letzten Wochen mit Adventszeit, Weihnachtsfest und Jahreswechsel vor uns. Ein ganzer Monat, der so oft bestimmt ist vom Wunsch nach Besinnlichkeit und Ruhe, in der Geschäftigkeit des Alltags aber meist von Stress und Zeitdruck dominiert wird. Geschenke wollen gefunden und gekauft, die Festtage geplant und organisiert werden. Und ehe wir uns versehen, ist er auch schon wieder vorbei, der Dezember.