Inspiration

Make 2019 magic! Mein E-Mailkurs für dich

Make 2019 magic! Mein E-Mailkurs für dich

In nicht mal mehr drei Wochen verabschieden wir uns feierlich von 2018. Mit dem letzten Tag des Kalenders lassen wir Mitternacht dieses abwechslungsreiche und bewegte Jahr hinter uns. Der Vorhang öffnet sich für das neue Jahr und die Magie von 365 unberührten Tagen breitet sich vor uns aus. Herzlich willkommen 2019, heißt es dann!

GLÜCKsbringer im November 2018

GLÜCKsbringer im November 2018

Als ich den November vor vier Wochen begrüßt habe, wusste ich er würde ein besonderer werden. Nach einer abwechslungsreichen Achterbahnfahrt im Oktober hatte ich die Entscheidung getroffen, dass es Zeit ist für den nächsten großen Schritt - einen Neuanfang. Wie genau dieser aussehen würde, verriet ich euch am 11. November, als ich den Vorhang lüftete und mit meinem Blog auf meine Website umzog. Seitdem findet ihr hier all meine Blogposts

Wie Coaching mein Leben verändert hat (Verlosung)

Wie Coaching mein Leben verändert hat (Verlosung)

Vor meinem Kinderzimmerfenster stand früher eine Birke. Ein groß gewachsener Baum, der bis weit über unser Dach hinausragte. Am Boden stehend, stellte ich mir oft vor, wie ich an seinem Stamm wie auf einer Leiter bis hoch in die Wolken kletterte. Hinein in ein weit entferntes Land voller Magie. Mit wogenden, sattgrünen Feldern bis zum Horizont, verwunschenen Wäldern voller geheimnisvoller Tiere und verborgener Orte mit zauberhaften Feen, Elfen und Riesen. So oft ich konnte, tauchte ich in Gedanken in diese Märchenwelt ab. Dafür reichte schon ein kleiner Abstecher auf den dunklen Dachboden oder etwas Zeit mit meinen unzähligen Hörspielen und Büchern, denen ich mich unter vielen Kissen und Decken in meiner selbstgebauten Höhle widmete.

GLÜCKsbringer im Oktober 2018

GLÜCKsbringer im Oktober 2018

Jeden Morgen führen mich meine ersten Schritte aus dem Bett heraus ins Badezimmer, wo ich meinen kleinen Kalender aus der Zeitschrift Flow umklappe. Für jeden Tag gibt es einen kleinen Impuls, einen Gedanken, einen Tipp. Mit dem Kalender, der mir seit letztem Jahr zu einem liebgewonnenen Ritual geworden ist, stellte mir der erste Oktober die Frage: „Was würdest du tun, wenn du damit auf keinen Fall scheitern könntest?“

#LOVENOTE N° 15: Mache dir lieber Nudeln als Sorgen

#LOVENOTE N° 15: Mache dir lieber Nudeln als Sorgen

Wusstest du, dass täglich zwischen 70.000 und 80.000 Gedanken durch deinen Kopf huschen? Große, kleine, wilde und zahme. Wusstest du, dass du 90% der Gedanken, die du heute hast, auch schon gestern und vorgestern gedacht hast? Ich könnte mit dir wetten, dass viele davon Fragezeichen und Was-wäre-wenn-Gedanken sind, die dir kleine Sorgenfalten ins Gesicht zaubern.

Fang einfach an! Wie du leichter ins Handeln kommst

Fang einfach an! Wie du leichter ins Handeln kommst

Allem Anfang wohnt ein Zauber inne, schrieb Hermann Hesse - aber was, wenn genau dieser Zauber am Anfang fehlt? Was, wenn es gar nicht so leicht (geschweigedenn magisch) ist überhaupt anzufangen und loszulegen? So oft ruft uns das Leben die Worte "einfach machen!" entgegen (auch ich habe hier schon darüber geschrieben) und doch will es eben manchmal einfach nicht so einfach klappen. Statt im Machen finden wir uns dann in endlosen Prokrastinierschleifen wieder und machen alles außer dem, was wirklich wichtig ist. Warum ich das weiß? Weil auch ich mich in den vergangenen dreißig Jahren (ich muss es immer mal wieder aufschreiben, damit ich es irgendwann realisiere) beobachtet und erwischt habe, wie ich Dinge vor mir herschob, sie verdrängte oder auf später vertagte. Obwohl ich ganz genau weiß, wie erfüllend und bestärkend es sich anfühlt, Dinge geregelt zu bekommen und von der To-Do-Liste abzuhaken. Nicht ohne Grund mag ich den Spruch "Machen ist wie Wollen, nur krasser." so sehr und doch ist der Weg dahin manchmal so viel länger als nötig.

Im Endspurt: Wie du jetzt noch das Beste aus deinem Jahr machst

Im Endspurt: Wie du jetzt noch das Beste aus deinem Jahr machst

Am Montagmorgen habe ich mir drei weiße Blätter geschnappt. Mit Stift und Lineal bewaffnet, fanden nach einigen Strichen die letzten Monate dieses Jahres den Weg auf's Papier und lagen dann ausgebreitet vor mir. Plötzlich hatte der Kalender Oktober gesagt und mich kurzerhand überrascht. Was, schon wieder? Wo ist denn der Rest des Jahres hin?

Wer mich kennt, weiß, dass ich es über alles liebe zu planen (Jungfrau im Sternzeichen bleibt einfach nicht folgenlos) und mir Ziele zu setzen. Ich weiß gar nicht so genau, warum Ziele diese Faszination auf mich ausüben, aber ich finde, sie schenken uns Orientierung und ermöglichen es uns, über uns hinauszuwachsen - also vorausgesetzt wir bleiben an ihnen dran. Die meisten Menschen, die sich einen Plan machen, geben ihn tatsächlich direkt auf sobald die erste Schwierigkeit am Horizont auftaucht. Da die Chance, den Plan wirklich in die Tat umzusetzen, sich um 40 % verbessert, wenn er schriftlich festgehalten wird, hatte ich mir also Stift und Papier zur Hand genommen. Mein Wunsch: Die verbleibenden drei Monate so bewusst gestalten wie die vergangenen neun. Mit konkreten Zielen. Mit konkreten Daten. Mit konkretem Loslegen. Ohne all die guten Vorsätze auf das neue Jahr zu vertagen.

GLÜCKsbringer im September 2018

GLÜCKsbringer im September 2018

An diesem letzten Septembertag sind es drei Worte, die mir immer wieder in den Sinn kommen: Heidewitzka, Herr Kapitän. Mein lieber September, was warst du für ein Energiebündel! Vollgepackt und intensiv von der ersten bis zur letzten Minute. Ich muss zugeben, ich bin bei deinem Tempo nicht immer mitgekommen und in den letzten Tagen ziemlich müde geworden. Müde mit einem großen, dankbaren Lächeln im Gesicht. …

#lovenote N° 14: Fang einfach an

#lovenote N° 14: Fang einfach an

Der Blog, den du schon so lange starten möchtest. Der Halbmarathon, für den du dich anmelden wolltest. Die Yogastunde, die du immer wieder vor dir herschiebst. Das Buch, das du seit Jahren schreiben willst. Die Businessidee, die seit Ewigkeiten durch deinen Kopf schwirrt. Der Tangokurs, von dem du schon immer träumst. Die Leinwand, die eingestaubt darauf wartet mit Farbe bemalt zu werden

Meine 3 Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit

Meine 3 Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit

Letzte Woche Mittwoch war für mich ein ganz besonderer Tag – ich habe meinen allerersten Impulsvortrag gehalten! Nachdem mich dieser Traum über viele Jahre begleitet hat, ist er nun wahr geworden und ich durfte das was ich so liebe in einer Runde großartiger Frauen zum Ausdruck bringen. Mit Herzklopfen, Neugier und ganz viel Dankbarkeit.
Da die meisten von euch nicht bei dem Event dabei waren, habe ich mir überlegt, dass ich meinen Vortrag hier auch gerne mit euch teilen möchte.

Das Motto des Abends lautete „Wie du ein Business startest, das wirklich zu dir passt“. Also habe ich die Geschichte von meinem Weg in die Selbstständigkeit erzählt – und wie ich anhand von 3 Learnings herausgefunden habe, wie ich mir als Bloggerin und Coach ein Business ganz nach meinen Wünschen und Bedürfnissen gestalten kann. Ein Business voller Leichtigkeit, das Freude schenkt und einen Unterschied macht.

So begann mein Weg in die Selbstständigkeit:

Be the change: Mit Theresa Kellner von THE.WAITRESS.

Be the change: Mit Theresa Kellner von THE.WAITRESS.

Inspiriert von Gandhi’s Worten „Be the change you wish to see in the world“ stelle ich euch in dieser Reihe regelmäßig starke und inspirierende Frauen vor. Frauen, die neue Wege gehen, sich etwas trauen, mutig ihr Leben in die Hand nehmen und die Welt zu einem besseren Ort machen. Frauen wie VeronikaShia oder Jenni
Da der September in diesem Jahr ein ganz besonderer Monat für mich ist und ich meinen 30. Geburtstag gefeiert habe, hatte ich spontan eine Idee. Wie wäre es, wenn ich mich einfach mal selbst mit meinen Fragen löchern und euch erzählen würde, was mich antreibt, inspiriert und berührt?  Herausgekommen ist dieses Interview mit mir selbst und ich hoffe, es macht euch ganz viel Freude meine Antworten zu lesen!

GLÜCKsbringer im August 2018

GLÜCKsbringer im August 2018

Du lieber August, was warst du gut zu mir! Energiegeladen, sonnig, voller Tatendrang und schönster Überraschungen. Als ich dich an deinem ersten Morgen bei Sonnenaufgang verschlafen begrüßt habe, wusste ich noch nicht, was du alles bereithalten würdest. Auch nicht als ich ein paar Stunden später im See baden ging, um der Sommerhitze für ein paar abkühlende Minuten zu entkommen und später eine Wassermelone durch die Straßen meiner Stadt trug.

Träum weiter! Was ein Late Summer Dinner mit Visionen zu tun hat

Träum weiter! Was ein Late Summer Dinner mit Visionen zu tun hat

Was kommt euch bei den Worten „Träum weiter!“ in den Sinn? Sie haben nicht gerade den besten Ruf. Oft bekommen wir sie in Momenten an den Kopf geworfen, in denen wir uns unseren Mitmenschen gegenüber öffnen, ihnen von unseren Wünschen erzählen oder sogar vielleicht von einer großen Idee berichten, die in uns heranreift. Träum weiter! Eben noch eine Vision im Herzen getragen und schon ist sie wie eine Seifenblase zerplatzt. Wer hätte gedacht, dass zwei kleine Worte eine so vernichtende Kraft haben können?

Gesellschaftlich hat das „Träum weiter“ also keinen guten Stand. Aber warum haften wir an diese wunderbaren Worte eine große Portion Sarkasmus und machen ihre eigentlich so schöne Bedeutung zunichte? Als ich letztes Jahr im Oktober ein neues Visionboard gebastelt habe, fanden die zwei Worte deshalb ganz bewusst einen Platz darauf. Ich möchte ihnen ihren ursprünglichen Sinn zurückgeben, weil ich träumen möchte – so weit wie ich kann

#lovenote N°13: Verliebe dich in das Kümmern um dich selbst

#lovenote N°13: Verliebe dich in das Kümmern um dich selbst

Wenn ich dich fragen würde, wer die wichtigsten Menschen in deinem Leben sind, wie viele würdest du mir nennen? Wer würde alles einen Platz auf deiner Liste finden? Deine Eltern, deine Geschwister, dein Partner, deine Freunde? Wie viele wundervolle Menschen trägst du in deinem Herzen?

Wenn ich dich fragen würde, ist da noch ein wenig Platz, genau da, in diesem deinem Herzen, was würdest du mir antworten? Ist dein Herz ein Faß ohne Boden, so voll mit Liebe, dass es noch für einen weiteren Menschen reicht?

Mit 30 fängt das Leben an oder #30DaysForYes

Mit 30 fängt das Leben an oder #30DaysForYes

In drei Wochen ist es soweit: Ich feiere meinen 30. Geburtstag. Im Rückblick ist es mir etwas schleierhaft, wie es plötzlich dazu kommen konnte, aber nun steht er unmittelbar bevor und ich freue mich darauf.
30 Jahre, das ist unglaublich, verrückt und wunderschön zugleich. Hätte mich vor zehn oder fünfzehn Jahren jemand gefragt, wie ich mir mein Leben jetzt vorstelle, ich hätte es nicht gewusst. Vielleicht hatte ich eine vage Idee, ein unscharfes Bild im Kopf, aber letztendlich ist es doch alles ganz anders gekommen und wenn ich mir das heute vor Augen halte bin ich sehr dankbar dafür. Für all das Schöne, für all das Schmerzhafte, für all das was nicht so geklappt hat wie ich es wollte (manchmal so verzweifelt wollte) und das dann oft noch viel Beglückenderes für mich bereitgehalten hat. Alles hat mich an den Punkt gebracht, an dem ich heute stehe, ja sogar meistens tanze.

Da ich meine Geburtstage ganz bewusst und gerne feiere und dieser ein für mich wirklich besonderer ist, bin ich gerade in einem wunderbaren Prozess der Reflexion. Ich lasse den Blick über die vergangenen drei Jahrzehnte (heidewitzka, wie das klingt!) schweifen, sortiere meine Gedanken, miste meine Wohnung nochmals gründlich aus und schaue was mich an Dingen, Ideen und Träumen mit in das nächste Jahr und Jahrzehnt begleiten darf. Denn mit jedem Tag und jedem Jahr kenne ich mich besser, weiß was mir gut tut und was mir wirklich wichtig ist.
Dass ich mir dazu im September besonders gerne Gedanken mache, mag an meinem Geburtstag liegen, daran, dass früher immer ein neues Schuljahr mit einem neuen Kalender begann oder einfach an der neuen Jahreszeit, die in der Luft liegt und zum Einigeln einlädt. Gretchen Rubin hat einmal gesagt „September is the new January“ und deshalb möchte ich diesen Neuanfang in diesem Jahr noch schöner, bunter und genussvoller zelebrieren.

Wach, wild & wunderbar - Mein Newsletter ist da!

Wach, wild & wunderbar - Mein Newsletter ist da!

Manche Träume sind auf ihrem Weg in die Wirklichkeit etwas länger unterwegs. Aber wenn sie dann wahr werden, ist es umso schöner und besonderer. Zumindest fühlt sich das gerade so für mich an, während ich diese Worte für euch schreibe. Schon lange habe ich von einem regelmäßigen Newsletter geträumt, einen Plan ausgetüftelt, Ideen notiert und den ein oder anderen Gedanken wieder verworfen. Letztendlich hat sich der Zeitpunkt nie ganz stimmig angefühlt und so zogen die Monate ins Land, einer um den anderen ganz ohne Newsletter.

Doch der Wunsch hat mich nicht losgelassen, die Idee von einer Onlinepost, die eine Brücke schlägt zwischen dem Blog, euch Leserinnen und mir. Wie ein Brief mit schönen Gedanken, Impulsen und Worten, in dem ich all das mit euch teile, was hier auf dem Blog oder auf Instagram keinen Platz findet. Persönlich. Kreativ. Mutig. Einzigartig. Voller Träume und Wünsche, Inspiration und Tatendrang. So wie ihr es seid!

GLÜCKsbringer im Juli 2018

GLÜCKsbringer im Juli 2018

Juli. Du warst bunt, abwechslungsreich, mit endlos blauem Himmel und hast die Luft mit deinen vielen Sonnenstrahlen zum Flirren gebracht. Als du den Juni abgelöst hast, habe ich Little-Silvester gefeiert und die zweite Jahreshälfte begrüßt, mir ein neues Notizbuch für dieses neue Kapitel gekauft und mich freudig auf deine Überraschungen eingelassen. Es waren viele! Meine Erwartungen hast du mit einem Augenzwinkern über den Haufen geworfen und mir dafür Erlebnisse und Erfahrungen geschenkt, die ich so nicht hätte planen können.

Raus aus dem Gedankenkarussell, rein ins Leben - Meine 10 Tipps für weniger Grübeln

Raus aus dem Gedankenkarussell, rein ins Leben - Meine 10 Tipps für weniger Grübeln

Das menschliche Gehirn ist eine ganz wunderbare Sache. Wir verdanken ihm elektrisches Licht, fließendes Wasser aus der Leitung, Flugzeugreisen, amüsante Instagramfilter und stundenlange Grübelschleifen. Letzteres gilt als keine großartige Erfindung, ist aber mindestens genau so weit verbreitet wie fließendes Wasser. Wir alle kennen es. Wir alle haben es. Nachdenken. Grübeln. Sorgen machen. Wie sang Peter Fox doch so schön? „Das Rad muss sich drehen, also drehe ich am Rad.“ Eine Liedzeile, die mir auch nach fast 10 Jahren regelmäßig in den Kopf kommt – genau dorthin, wo sich das Schlamassel abspielt. Ich bin langjähriger Champion, wenn es um das Viel- oder Überdenken geht.  Ein „Recovering overthinker“ sozusagen. Dass ich damit nicht allein bin, zeigt mir mit verlässlicher Regelmäßigkeit meine Arbeit als Coach und der Austausch mit meinen Klientinnen. Das Thema Grübeln kommt immer wieder um die Ecke. Warum? Weil es uns belastet, dem Leben die Leichtigkeit und uns die Lebensfreude nimmt. Es ist einfach so viel schwerer sich das Leben seiner Träume zu gestalten, wenn die Gedanken Karussell fahren. Klar, es ist menschlich und auch völlig in Ordnung innerlich ab und an Achterbahn zu fahren, aber es sollte nicht der Normalzustand sein und uns das Glitzern in den Augen nehmen.