Winter

So lecker! Porridge mit karamellisierter Banane, Kakao und Kokos

So lecker! Porridge mit karamellisierter Banane, Kakao und Kokos

Manchmal schmunzele ich, wenn ich morgens mit meiner Schale Porridge am Frühstückstisch sitze. Als Kind konnte man mich mit Haferflocken jagen. Die breiige Konsistenz, der Geschmack von Milch, beides mochte ich überhaupt nicht. Das Höchste der Gefühle waren in Ausnahmefällen ein paar Löffel mit extra viel Erdbeermarmelade, damit die Haferflocken geschmacklich übertüncht wurden. Als kleinem thüringer Mädchen war mir ein deftiges, herzhaftes Frühstück mit Biss viel lieber. Wie die Brötchen mit Aufschnitt, die ich morgens und auch in der großen Pause auf dem Schulhof aß. Ab und an verirrte sich auch Nutella darauf, aber sonst erlaubte ich wenig Abwechslung und Spielraum und da ich keinen Käse mochte, führten alle Wege zur Wurst. Noch Jahre später frühstückte ich lieber herzhaft und toppte mein Brot mit den verschiedensten Köstlichkeiten von ungarischer Salami bis hinzu Feta (immerhin manch ein Käse war nun in Ordnung), getrockneten Tomaten oder einem Rührei. Um Haferflocken machte ich großräumig einen Bogen - bis ich Crumble für mich entdeckte und meine Ernährungsumstellung mir Brot untersagte und Brei auf die Speisenagenda holte. Porridge aus Hirse und/oder Haferflocken stand plötzlich an der Tagesordnung. 

Kürbisrisotto mit Salbei und Parmesan

Kürbisrisotto mit Salbei und Parmesan

In den letzten Tagen haben die Bäume hier in Berlin begonnen, sich Blatt für Blatt zu verfärben. Jedes Jahr ist es ein wunderschönes Schauspiel, dem ich halb freudig, halb wehmütig zusehe. Der Herbst ist da, daran gibt es längst keinen Zweifel mehr. Die Tage sind kürzer, wenn morgens der Wecker klingelt, ist es noch dunkel und auf den Wiesen glitzert der Raureif. Meine kuschlige Strickjacke mit dem weichen Fell an der Innenseite ist wieder meine Lieblingsgesellschaft im Home Office und statt einer einzelnen Tasse koche ich mittlerweile wieder kannenweise Tee. Wohlig warm darf es jetzt sein und gemütlich so oft wie es geht. Dieses hyggelige Gefühl, das seit einigen Jahren ziemlich angesagt ist, mache ich mir am liebsten mit Kerzenlicht und herrlich leckerem Soulfood. Sobald es im Herbst kühler wird, ist Risotto dafür ein großer Anwärter. Denn Risotto ist nicht nur Soulfood, sondern auch Slowfood par excellence. Nichts ist für mich so entspannend, wie das Kochen eines Risottos. Das geht nicht zwischen Tür und Angel und das soll es auch gar nicht. Hier ist ganz klar der Weg das Ziel - auch bei dem köstlichen Kürbisrisotto, das ich euch heute mitgebracht habe. 

Homemade Granola - Knuspermüsli selbst machen

Homemade Granola - Knuspermüsli selbst machen

Erdbeeren. Die ersten habe ich dieses Jahr vor ein paar Wochen auf Sardinien gegessen. In einem kleinen Ort, der noch etwas verschlafen an der Ostküste auf das Meer blickt und auf die beginnende Sommersaison und die mit ihr anreisenden Touristen wartet. Der Lebensmittelladen von Manuel, einem charmanten jungen Italiener liegt an einer der Hauptstraßen. Als ich morgens daran vorbeilief, lockten mich die Kisten voller bunter und appetitlicher Gemüsesorten hinein. Zucchini, Paprika, Auberginen in den verschiedensten Farben und Formen, weiter hinten dann ein Regal mit Pasta, Tomaten-Sugo, Olivenöl und Käse, eben allem was das italienische Herz begehrt. Und mittendrin Manuel, wild gestikulierend, mit ansteckend strahlendem Lachen, der kurzerhand mit dem Messer eine Artischocke zum Verkosten zerlegte und dabei immer weiter Italienisch parlierte ganz ungeachtet davon, dass ich seiner Sprache kaum mächtig bin. Warum auch? Die Botschaft des Genusses braucht keine Worte.

Quinoasalat mit roter Bete, Feta, Orange und Minze

Quinoasalat mit roter Bete, Feta, Orange und Minze

Der März glänzt bisher nicht unbedingt mit dem schönsten Frühlingswetter. In den letzten Tagen war es hier in Berlin mal wieder grau in grau und irgendwie habe ich mich genauso gefühlt wie der Himmel aussah. Tage zum Drinnenbleiben, Tage zum Die-Decke-über-den-Kopf-ziehen. Mein Kopf trichterte mir den Wunsch nach leckerem Soulfood ein, aber nach solchem für das ich möglichst wenig Zeit in der Küche verbringen sollte. Je schneller und unkomplizierter, desto besser. Pasta mit Tomatensoße oder Pesto ist dann immer ein heißer Anwärter. Aber mein Körper wusste, das wäre das Gegenteil von dem was ich brauchte. Also machte ich im Bioladen einen Bogen um die Nudelabteilung und kaufte stattdessen frisches Gemüse, griff beherzt zur roten Bete, schnappte ein paar Orangen und noch ein Bund Minze. Einfach so, ganz ohne Plan.

Zuhause angekommen (und immer noch mit dem vehementen Wunsch, mir doch vielleicht etwas weniger Arbeit zu machen), blendete ich die Stimme in meinem Kopf aus, machte Musik an, setzte Quinoa auf und begann zu schnippeln. In nicht mal 20 Minuten stand so plötzlich ein Salat auf dem Tisch, der mich bei der ersten Gabel laut seufzen ließ. Was für ein Genuss! Was für ein herrlich leckeres, gesundes Essen!

Meine (zuckerfreien) Lieblingspancakes

Meine (zuckerfreien) Lieblingspancakes

Manchmal wache ich morgens auf und habe Appetit auf Pancakes. Fluffig-luftige und hauchzart süße Pancakes. Meistens passiert das am Wochenende, wenn ich mir mehr Zeit für mein Frühstück schenke und Lust auf Abwechslung von meinen Porridgevariationen habe. In den letzten Wochen hat mich dieser Pancake-Appetit sehr oft überkommen und kurzerhand habe ich aus ein paar einfachen, guten Zutaten, die ich immer zu Hause habe, einen Pancaketeig gezaubert und herausgekommen ist das absolut köstlichste Frühstücksglück: meine zuckerfreien Lieblingspancakes!

Mein 5-Minuten-Porridge (vegan & zuckerfrei)

Mein 5-Minuten-Porridge (vegan & zuckerfrei)

Im Zen Buddhismus gibt es ein wunderbares Wort, das mir in den letzten Tagen immer wieder durch den Kopf gegangen ist: Shoshin. Es bedeutet so viel wie ‚beginners mind‘ oder ‚Anfängergeist‘. Es geht dabei darum, dass wir die Welt um uns betrachten, als würden wir sie zum ersten Mal erblicken. Neu und unberührt. Es ist eine Haltung, die dazu einlädt, mit offenem Herzen und Verstand durchs Leben zu gehen – und dabei gleichzeitig längst vergangene Erfahrungen oder alte Überzeugungen über den Haufen zu werfen. Ganz so würde es ein Zen-Mönch vielleicht nicht formulieren, aber mir gefällt diese Interpretation sehr gut und sie passt tatsächlich hervorragend zu #40TageSorgenfrei.

Denn indem wir vermeintlich feststehende Auffassungen wertungsfrei betrachten und auf den Kopf stellen, tauchen nicht nur gänzlich andere Perspektiven und Ideen, sondern auch neue Möglichkeiten auf.
Eine dieser Auffassungen, die sich in unserer Gesellschaft hartnäckig hält, ist z.B. die Überzeugung, dass man Zeit braucht, um sich gesund zu ernähren. Und ich habe es mir quasi zur Aufgabe gemacht, mit diesem Irrtum aufzuräumen. Mit meinem Blog, ganz besonders mit meiner Daily-Delicious-Reihe und vor allem mit dem folgenden Rezept. Für all die Zweifel und all die Ausreden: Mein 5-Minuten-Porridge tritt hiermit offiziell den Gegenbeweis an. 

Daily Delicious: Mein goldenes Linsen-Dal

Daily Delicious: Mein goldenes Linsen-Dal

Manchmal überrascht es mich selbst – ich probiere ein neues Rezept aus und plötzlich findet es ständig seinen Weg auf meinen Teller. So geschehen mit meinem Linsen-Dal, das ich in den vergangenen Wochen verblüffend oft und gerne gekocht habe. Mit seiner herrlich goldenen Farbe zaubert es eine willkommene Abwechslung in die eher grauen Februartage und dank seiner wärmenden Gewürze sorgt es für ein genüsslich wohliges Gefühl im Bauch. Perfekt für den Winter und als Stärkung für #40TageSorgenfrei, mein Projekt für die diesjährige Fastenzeit.

Dal ist neben Curry ein traditionelles Gericht der indischen Küche und wird aus Hülsenfrüchten wie Linsen, Kichererbsen oder Bohnen zubereitet. Dadurch liefert es eine Menge pflanzliches Eiweiß und ist ungemein nährend. Was mir daran allerdings noch besser gefällt: Es lässt sich im Handumdrehen zubereiten, ist quasi schnell und unkompliziert in einem und darüber hinaus unbegrenzt und je nach Kühl- und Küchenschrankvorrat variierbar.

Geburtstagsglück: Schokoladenkuchen mit roter Bete {und Verlosung}

Geburtstagsglück: Schokoladenkuchen mit roter Bete {und Verlosung}

Vor fünf Jahren habe ich einfach angefangen. Mit diesen Worten: „Aus Liebe zum Essen. Aus Leidenschaft fürs Kochen und Backen. Aus Begeisterung für die schönen und einfachen Dinge des Lebens. Ein neues Jahr. Ein neues Abenteuer. Los geht’s.“ Fünf Jahre und 230 Beiträge später sitze ich hier und staune. Im Traum hätte ich nicht erwartet, wohin mich dieses Abenteuer tragen würde.

Daily Delicious: Die schnellste Pasta mit Spinat, Frischkäse und getrockneten Tomaten

Daily Delicious: Die schnellste Pasta mit Spinat, Frischkäse und getrockneten Tomaten

Während der Januar in den letzten Wochen mit elegantem Wintergrau seinem Namen alle Ehre gemacht hat und quasi die personifizierte Einladung zum Einigeln war, habe ich mich in meiner Wohnung eingeschlossen und hinter den Laptop geklemmt. In Vorbereitung auf all die Abenteuer, die 2018 bereithält, habe ich an meinen Ideen gefeilt und einen Businessplan geschrieben. Seitenweise Gedanken, Pläne, Wünsche, Worte und Zahlen. Das Schöne daran: ich durfte mich ganz auf meine Zukunftspläne konzentrieren, hatte einen klaren Fokus und konnte sehen, wie all meine Ideen nach vielen Monaten schwarz auf weiß Form annehmen. Das weniger Schöne daran: die Zeit verging gefühlt doppelt so schnell und wenn ich dabei eines nicht wollte, dann zwischen den Arbeitsetappen ewig in der Küche stehen, kochen und abwaschen. Ich tanze in den Pausen viel lieber durch die Wohnung und bringe dadurch die grauen Zellen wieder in Schwung.

Das perfekte Dessert für Weihnachten: Bratapfel mit Marzipanstreuseln {Werbung}

Das perfekte Dessert für Weihnachten: Bratapfel mit Marzipanstreuseln {Werbung}

Ja, ich weiß, ich bin spät dran. Aus Gründen. Das ist quasi mein Last-Minute-Weihnachtsrezept und ich möchte es unbedingt noch in diesem Jahr mit euch teilen. Vielleicht überlegt ihr ja gerade noch fieberhaft womit ihr euer Weihnachtsmenü abschließen könnt und seid auf der Suche nach einem unkomplizierten und doch raffinierten Dessert? Dann habe ich nämlich genau das richtige für euch: dekadent gefüllten Bratapfel mit Marzipanstreuseln.

Zu Weihnachten: Bratapfeltiramisu mit Spekulatius

Zu Weihnachten: Bratapfeltiramisu mit Spekulatius

Je mehr sich das Jahr seinem Ende neigt, umso mehr scheint die Zeit dahinzufliegen und Weihnachten steht wieder einmal viel früher vor der Tür als erwartet. Ich habe das Gefühl, je schneller das Tempo um mich herum wird, umso mehr schalte ich einen Gang zurück, gehe langsamer durch den Alltag und lenke den Blick nach innen. (Dass ich noch nicht alle Geschenke habe, blende ich dabei mal gekonnt aus...) Ich mag diese Zeit und den Jahreswechsel sehr. Ich mag es, Zeit mit meiner Familie zu verbringen, mit leckerem Essen und Lieblingsfilmen im Schlafanzug. Den Kartoffelsalat meiner Mutter an Heiligabend, die besten Thüringer Klöße, die niemand so gut macht wie mein Vater und das Bratapfeltiramisu mit Spekulatius, für das auch nach dem größten Braten noch Platz in meinem Bauch ist.

Zeit für dich und Rotweinkuchen mit Mascarponecreme {Werbung}

Zeit für dich und Rotweinkuchen mit Mascarponecreme {Werbung}

Mit großen Schritten bewegen wir uns auf das Jahresende zu und ich merke wie sich bei mir ab und an ein leichtes Gefühl von Zeitdruck einstellen will. Plötzlich ziehen die Stunden scheinbar schneller vorbei, während sich meine Aufgaben und Pläne weiter häufen. Wo ist denn das Jahr auf einmal hin? Wollte ich nicht schon viel weiter sein? Viel mehr realisiert und umgesetzt haben? Dann schwirren kleine Energieräuber getarnt als Gedanken durch meinen Kopf und säuseln mir Märchen wie "Ich habe nicht genug Zeit." und "Ich schaffe das nicht." ins Ohr. Meine Gefühle steigen direkt mit ein und schenken mir den passenden Cocktail aus Überforderung, Druck und Energielosigkeit ein. Die Verlockung zuzugreifen, ist groß, aber ich lehne immer wieder dankend und vor allem entschieden ab.

Daily Delicious: One-Pot-Pasta mit Kürbis und Salbei

Daily Delicious: One-Pot-Pasta mit Kürbis und Salbei

Wenn ich morgens in meine Küche gehe, um mir eine Tasse Tee zu machen und den Tag zu begrüßen, fällt mein Blick als erstes auf ein paar Worte an der Wand: It's supposed to be easy.

Diese schwarzen Buchstaben auf weißem Papier sind mit das Erste, was ich erblicke - morgens und zu jeder anderen Tageszeit, wenn ich meine Küche betrete. It's supposed to be easy. Die Worte sind mein Kompass, mein Anker und mein Knoten im Taschentuch zugleich. An jedem einzelnen Tag. Bis in jede noch so kleine Zelle meines Körpers habe ich sie verinnerlicht und lebe nach ihnen.

Vegane Zimtschnecken mit Nuss-Nougat-Füllung

Vegane Zimtschnecken mit Nuss-Nougat-Füllung

Schweden. Sverige. Dieses Land im Norden hat mich schon immer fasziniert. In den Geschichten von Astrid Lindgren habe ich mich als Kind verloren. Bin mit Ronja Räubertochter durch die Wälder gezogen, zusammen mit Kalle Blomquist meiner Neugier gefolgt und habe mit Pippi Langstrumpf bei einem Glas Brause aus dem Limonadenbaum über das Leben philosophiert. Schweden, das war für mich immer ein fernes Land voller positiver Assoziationen und wohliger Gefühle. Warme, duftende Zimtschnecken. Endlos lange Midsommar-Abende. Blumenkränze im Haar. Blaubeeren auf der Zunge. Und Ausflüge zu Ikea. Ein Sehnsuchtsort, den ich nur aus der Ferne kannte.

Shall we have tea first? Daily Detox mit Pukka {Gewinnspiel & Werbung}

 shall we have tea first - detox mit pukka / THE.WAITRESS. Blog

shall we have tea first - detox mit pukka / THE.WAITRESS. Blog

Müsste ich mich entscheiden, welches kleine Glück das größte in meinem Alltag ist, wäre es eine Tasse Tee. Alles beginnt mit einer Tasse Tee. Jeder Morgen, jeder Tag, jede Entscheidung und jedes Projekt. Schon Peter Pan kannte die wichtigste aller Fragen: "Would you like an adventure or shall we have tea first?" und nicht nur Wendy wusste sich in diesem Moment richtig zu entscheiden - auch ich würde meistens die Tasse Tee wählen. Ein paar Schlucke wohlige Wärme, die so viel mehr sind als heißes Wasser. Eine Tasse Wohlbehagen, die mich stärkt für jedes noch so große Abenteuer.

 Daily Detox mit Pukka Tee / THE.WAITRESS. Blog

Daily Detox mit Pukka Tee / THE.WAITRESS. Blog

Ob schwarz, grün oder weiß, mit Kräutern oder Früchten, gemischt oder pur, mit meinem Teesortiment könnte man sich locker einmal um die ganze Welt trinken und manchmal mache ich das sogar an einem einzelnen Tag. Dann begrüße ich den Morgen mit einem wärmenden Chai in Indien, erfrische meine Geister am Vormittag mit einem leichten weißen Tee in den grünen Hügeln Chinas und mache es mir gegen Abend mit einem Earl Grey auf dem Sofa in den schottischen Highlands gemütlich. Tee ist für mich, was für andere Kaffee ist - ein geliebtes Ritual, ein Kraftspender und ein Anker in den Wogen des Lebens.

 Daily Detox mit Pukka Herbs / THE.WAITRESS. Blog

Daily Detox mit Pukka Herbs / THE.WAITRESS. Blog

Seit ein paar Jahren habe ich ganz besonders die Tees von Pukka* ins Herz geschlossen. Ich mag es die Liebe und Sorgfalt zu spüren, die in jeder Teesorte steckt - von der Auswahl der Zutaten aus Bio-Anbau über die Komposition der Aromen, die grafische und textliche Gestaltung der Verpackung bis zu der Wertschätzung der Umwelt und den Farmern gegenüber, ohne die keiner der Tees denkbar wäre. Pukka Tees vermitteln die Kraft und den unfassbaren Reichtum der Natur auf eine ganz herrlich leichte und authentische Art und schaffen es immer wieder mir auch in herausfordernden Momenten meine innere Balance und mein Leuchten zu schenken.

 Vom Glück des Teetrinkens - Detox mit Pukka / THE.WAITRESS. Blog

Vom Glück des Teetrinkens - Detox mit Pukka / THE.WAITRESS. Blog

Umso mehr freue ich mich, dass ich hier auf dem Blog zusammen mit Pukka* 3 Teepakete mit jeweils 3 Tees verlosen darf. Jedes Paket besteht aus den wunderbaren Tees Detox, Detox mit Zitrone und Klar, die jeder für sich mit den besten Inhaltsstoffen und einem feinen Geschmack den Körper bei der Reinigung und Entgiftung unterstützen. Genau das, was wir jetzt im Frühjahr brauchen, wenn es darum geht, Körper, Geist und Seele vom Ballast des Winters zu befreien und für die bevorstehenden Abenteuer der kommenden Monate zu stärken.

 Gewinnspiel - Detox mit Pukka Tees / THE.WAITRESS. Blog

Gewinnspiel - Detox mit Pukka Tees / THE.WAITRESS. Blog

IN DEN LOSTOPF HÜPFEN – SO GEHT’S:

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlasse bis zum 27.03.2017 (24 Uhr) einfach einen Kommentar unter dem Post (mit deinem Namen und einer gültigen Emailadresse, damit ich den/die Gewinner/in kontaktieren kann. Die Emailadresse ist nur für mich einsehbar.) und erzähle mir, welche Rolle das Teetrinken in deinem Leben spielt - und vielleicht verrätst du mir ja auch deine Lieblingsteesorte? Ich freue mich auf deine Antworten!

Teilnahme für jede/n ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung des Gewinns nicht möglich. Der/Die Gewinner/in wird per Zufallswahl ermittelt und per Email kontaktiert. Kommentare ohne Namen werden nicht berücksichtigt.

Ich wünsche dir viel Glück!

* Dieser Post ist in Kooperation mit Pukka entstanden. Herzlichen Dank für diese köstliche und inspirierende Zusammenarbeit!

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A little love: Schoko-Cranberry-Energyballs

 Rezept für vegane Schoko-Cranberry-Energyballs / THE.WAITRESS. Blog

Rezept für vegane Schoko-Cranberry-Energyballs / THE.WAITRESS. Blog

Dieses süße Rezept sollte schon vor ein paar Wochen seinen Weg auf den Blog finden. Doch nach einem belebten Februar kam ein noch bewegterer März um die Ecke und bereicherte mein Leben so mit Terminen, Todos und Projekten, dass nicht viel Zeit zum Innehalten blieb. Nicht ganz die entschleunigte Fastenzeit, die ich mir vorgestellt hatte. Meinem Körper wurde das jetzt offenbar etwas zu bunt und er hat mir kurzerhand eine Zwangspause verordnet. Die letzten Tage habe ich noch mit Ingwertee, Goldener Milch und Co. dagegengehalten, aber jeder Widerstand - zwecklos. Er war deutlich durchsetzungsstärker als angenommen, aber so kann ich endlich in aller Ruhe (mit schönster Gesellschaft einer waschechten Erkältung und Glen Hansard im Ohr) diesen Post in meinem Bett schreiben und dich an meinem Rezept für köstliche Schoko-Cranberry-Energyballs teilhaben lassen.

 Rezept für Schoko-Cranberry-Energyballs / THE.WAITRESS. Blog

Rezept für Schoko-Cranberry-Energyballs / THE.WAITRESS. Blog

Energyballs sind wunderbare kleine Kraftpakete, die voller guter Zutaten stecken und (richtig gemacht) trotzdem verführerisch sündig schmecken. Genussvolle, gesunde Pralinen quasi, mit denen man sich selbst etwas Gutes tun kann. Und darum geht es schließlich nicht nur in der Fastenzeit, wo wir noch einmal bewusst inneren und äußeren Ballast abwerfen können, sondern auch in der restlichen Zeit des Jahres. Während wir alle nämlich oft große Klasse darin sind, wenn es darum geht anderen eine Freude zu machen, vergessen wir im Alltagsgewusel schnell den wichtigsten Menschen in unserem Leben: uns selbst.

 Rezept vegane und rohe Schoko-Cranberry-Energyballs / THE.WAITRESS. Blog

Rezept vegane und rohe Schoko-Cranberry-Energyballs / THE.WAITRESS. Blog

Wann hast du dir zum letzten Mal bewusst etwas Gutes getan? Wann hast du dir eine Pause gegönnt? Mach dir doch an diesem Wochenende mal wieder ganz bewusst eine Freude und ein Geschenk. Gehe nach draußen und lasse dich von diesem kraftvollen Wind herrlich durchpusten, lege deine Lieblingsmusik auf und lasse dich einfach in diese Klangwelt fallen, ziehe den WLAN-Stecker um in dein Innerstes zu lauschen oder zaubere dir ein paar Schoko-Cranberry-Energyballs, die du dir genüsslich auf der Zunge zergehen lassen kannst. Du wirst sehen, sie sind wie eine kleine Portion Liebe, die nicht nur deinem Körper, sondern auch deiner Seele schmeichelt.

Schoko-Cranberry-Energyballs (vegan & rohköstlich)

Recipe Type

:

eine Handvoll Pralinen

Author:

Theresa - THE.WAITRESS.

Ingredients

  • 100 g Cashewnüsse

  • 60 g getrocknete Cranberries

  • 40 g roher Kakao

  • 60 g Kokosmus (erhältlich im Bioladen oder auch in gut sortierten Drogerien)

  • 1 Prise Salz

  • 1 Msp. gemahlene Vanille

  • 1 EL Chia-Samen

  • 2-4 EL Wasser

  • 1 Handvoll Kokosraspeln zum Verzieren

Instructions

  1. Die Cashewnüsse über Nacht oder min. für 2 Stunden in ausreichend Wasser einweichen, dann in einem Sieb durchspülen und abtropfen lassen.

  2. In einem Foodprocessor oder Mixer die Cashews mit den Cranberries, dem Kakao, dem Kokosmus, 1 Prise Salz, der Vanille, den Chia-Samen und 2 EL Wasser zu einer knetbaren Masse mixen. Je nach Konsistenz noch etwas Wasser hinzufügen, bis sich gut kleine Kugeln formen lassen.

  3. Die Masse zwischen den Händen portionsweise zu Kugeln formen und abschließend in Kokosraspeln oder etwas Kakao wälzen.

3.5.3226

Die Schoko-Cranberry-Energyballs sind im Handumdrehen gemacht, schenken uns dank des rohen Kakaos ganz wunderbar Energie und schmecken herrlich sündig wie gute, dunkle Schokolade mit einem fruchtigen Hauch von Cranberries. Im Kühlschrank halten sie sich locker 4-5 Tage, vorausgesetzt du kannst dich solange zurückhalten...

 Rezept für leckere Schoko-Cranberry-Energyballs / THE.WAITRESS. Foodblog

Rezept für leckere Schoko-Cranberry-Energyballs / THE.WAITRESS. Foodblog

Bon appétit!

P.S. Du liebst Energyballs auch so wie ich? Dann solltest du unbedingt auch mal meine Kokos-Dattel-Energyballs ausprobieren! Aber Vorsicht, ein gewisses Suchtrisiko ist nicht auszuschließen.

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Einfach und so gut: Vollwertige Bananen-Pancakes {Gewinnspiel & Werbung}

Einfach und so gut: Vollwertige Bananen-Pancakes {Gewinnspiel & Werbung}

Step by step, Schritt für Schritt löst der Frühling den Winter ab. Auf den ersten Blick ist davon im februargrauen Berlin  vielleicht nicht allzu viel zu sehen, doch die Tage werden langsam wieder länger und die Schneeglöckchen strecken bereits freudig ihre Köpfe aus der Erde. Ich liebe diese Jahreszeit, wenn auf einmal diese besondere Aufbruchstimmung in der Luft liegt und es mir in den Fingern kribbelt vor Freude auf das Licht und die Wärme. Plötzlich bekomme ich Lust, meine Wohnung auf den Kopf zu stellen, die Fenster zu putzen (eine Motivation, die mir völlig unerklärlich ist) und noch einmal so richtig Ballast abzuwerfen, bevor der verheißungsvolle Frühling auch in unseren Breitengraden einzieht. Wenn ich die Augen schließe, kann ich ihn schon fühlen und riechen und gerate ins Träumen. Was wird er wohl an neuen und aufregenden Dingen im Gepäck haben? Wie wird mein Leben dann aussehen?

Winterliches Powerporridge mit Nüssen und Cranberries

Winterliches Powerporridge mit Nüssen und Cranberries

Letzte Woche lag hier in Berlin ein paar Tage der Frühling in der Luft. Milde, verheißungsvolle Sonnenstrahlen haben die Herzen der winterblassen Großstädter zum Hüpfen gebracht. Meines hat zumindest den ein oder anderen Purzelbaum geschlagen. Frühling - das ist jedes Jahr auf's Neue magisch und erfüllt mich mit riesiger Vorfreude auf die warmen Monate des Jahres. Während ich in diesem Winter viel nach innen lausche und mich meinen Träumen, Wünschen und Visionen widme, geht es dann in den kommenden Monaten darum diese auch wirklich in die Tat umzusetzen!

Seelenwärmer für kalte Tage: Meine 5 liebsten Suppen- und Eintopfrezepte

Seelenwärmer für kalte Tage: Meine 5 liebsten Suppen- und Eintopfrezepte

Eine Schüssel Suppe ist wie eine weiche Decke, die man sich an kalten, grauen Wintertagen um die Schultern legt. Schützend und wärmend. Ein Gefühl von Geborgenheit, in das man sich löffelweise hineinkuscheln kann. Das Beste vom Einfachen und Guten. Immer wieder schenkt Suppe uns einen satten Bauch, ein zufriedenes Lächeln und ein wohliges Ankommen zwischen all den Alltagswichtig- und -nichtigkeiten. Und manchmal entführt sie uns sogar in längst vergessene Kindheitstage an den Tisch der geliebten Großmutter oder lässt uns mit verführerischen Aromen von fernen, exotischen Welten träumen. Suppe beglückt uns mit Momenten im Hier und Jetzt und davon kann man doch nie genug haben, oder? Für die kalten Wintertage habe ich dir deshalb meine 5 liebsten Suppen- und Eintopfrezepte zusammengestellt, mit denen du es dir Zuhause gemütlich und warm machen kannst.

Lieblinge im Advent: Vegane Lebkuchenbrownies

Lieblinge im Advent: Vegane Lebkuchenbrownies

Herzlich Willkommen in der Zeitmaschine namens Advent! Sobald auch nur die erste Kerze angezündet ist, scheint sich das Tempo zu verdreifachen und wir rasen in Mops -Lichtgeschwindigkeit auf das Jahresende zu. Doch je schneller alles um mich herum rast, umso größer wird mein Bedürfnis nach Langsamkeit, Entspannung, Pause. Schon im letzten Jahr habe ich bewusst den Slow December zelebriert und auch dieses Jahr habe ich mich entschieden, in diesem Monat einen Gang zurückzuschalten. 2016 war so intensiv, bewegt und bunt, dass ich Zeit brauche, all die Erlebnisse und Erfahrungen sacken zu lassen und Kraft zu schöpfen für das neue Jahr.