Inspiration

Raus aus dem Gedankenkarussell, rein ins Leben - Meine 10 Tipps für weniger Grübeln

Raus aus dem Gedankenkarussell, rein ins Leben - Meine 10 Tipps für weniger Grübeln

Das menschliche Gehirn ist eine ganz wunderbare Sache. Wir verdanken ihm elektrisches Licht, fließendes Wasser aus der Leitung, Flugzeugreisen, amüsante Instagramfilter und stundenlange Grübelschleifen. Letzteres gilt als keine großartige Erfindung, ist aber mindestens genau so weit verbreitet wie fließendes Wasser. Wir alle kennen es. Wir alle haben es. Nachdenken. Grübeln. Sorgen machen. Wie sang Peter Fox doch so schön? „Das Rad muss sich drehen, also drehe ich am Rad.“ Eine Liedzeile, die mir auch nach fast 10 Jahren regelmäßig in den Kopf kommt – genau dorthin, wo sich das Schlamassel abspielt. Ich bin langjähriger Champion, wenn es um das Viel- oder Überdenken geht.  Ein „Recovering overthinker“ sozusagen. Dass ich damit nicht allein bin, zeigt mir mit verlässlicher Regelmäßigkeit meine Arbeit als Coach und der Austausch mit meinen Klientinnen. Das Thema Grübeln kommt immer wieder um die Ecke. Warum? Weil es uns belastet, dem Leben die Leichtigkeit und uns die Lebensfreude nimmt. Es ist einfach so viel schwerer sich das Leben seiner Träume zu gestalten, wenn die Gedanken Karussell fahren. Klar, es ist menschlich und auch völlig in Ordnung innerlich ab und an Achterbahn zu fahren, aber es sollte nicht der Normalzustand sein und uns das Glitzern in den Augen nehmen.

GLÜCKsbringer im Juni 2018

GLÜCKsbringer im Juni 2018

Gestern Abend vor einem Jahr saß ich zum Tagesausklang mit einer Weißweinschorle an der sizilianischen Ostküste und ließ in den für mich so besonderen Stunden den Blick über das Mittelmeer schweifen. Dieser Freitag im Juni 2017 war der letzte Tag, an dem ich offiziell angestellt sein sollte – und der Auftakt für mein am nächsten Morgen beginnendes Abenteuer der Selbstständigkeit. Heute, ein Jahr später, ist dieses Wochenende deshalb für mich ein ebenso besonderes, denn ich kann nicht nur auf die erste Hälfte dieses Jahres zurückschauen (was ich liebevoll als Little Silvester zelebriere), sondern auf 365 Tage in denen ich „ständig ich selbst sein konnte“, wie die liebe Maren es nennt. Während es in der Online- und Social Media Welt oft so wirkt, als sei das Gründen eines eigenen Business ein Spaziergang über den Ponyhof oder das Ticket für digitales Nomadentum auf Bali, glich diese Zeit für mich manchmal eher eine Achterbahnfahrt. Mit Höhen und Tiefen, Zweifeln und Zuversicht, der vollen Bandbreite an Emotionen. Das letzte Jahr war intensiv, hat mich herausgefordert und das ein oder andere Mal an meine Grenzen gebracht. Deshalb ist es hier auf dem Blog auch etwas ruhiger geworden, als ich es mir gewünscht habe, aber ich wollte einfach erstmal in das Jonglieren all meiner neuen Aufgaben hineinwachsen.

Das hat auch dazu geführt, dass die GLÜCKsbringer länger als gedacht im Urlaub waren. Aber heute, an diesem wohl für immer besonders bleibendem Juliauftakt sind sie endlich wieder zurück und haben lauter schöne Dinge, Tipps und Inspirationen für euch im Gepäck.



Be the change: Veronika von Carrots for Claire

Be the change: Veronika von Carrots for Claire

Inspiriert von Gandhi’s Worten „Be the change you wish to see in the world“ stelle ich euch in dieser Reihe starke und inspirierende Frauen vor. Frauen, die neue Wege gehen, sich etwas trauen, mutig sind und die Welt zu einem besseren Ort machen. Frauen wie Veronika. Veronika und mich verbinden die Liebe zu vollwertigem, gesunden Essen, das glücklich macht und das Schreiben auf unseren Blogs.
Zum ersten Mal haben wir uns vor einigen Jahren in einem Berliner Café getroffen. Ihre Tochter Claire war damals noch ganz klein und wuselte um unseren Tisch herum. Nur für den gesunden Erdnuss-Schoko-Brownie hielt sie ein paar Momente still. Ein Jahr später traf ich die beiden in Bremen wieder, um auf Veronikas erstes Buch „Gesund Kochen ist Liebe“ anzustoßen. Heute – ein paar Jahre, zwei weitere Bücher und ein kleiner, süßer Sohn namens Elian später, verbindet uns noch immer ein besonderes Band und ich freue mich, dass ich euch Veronika (die eine riesengroße Inspiration für mich und ein unermesslicher Hafen an positiver Energie ist), heute hier vorstellen darf. Vorhang auf für Veronika von Carrots for Claire:

Wie du leichter mit Problemen umgehen kannst

Wie du leichter mit Problemen umgehen kannst

Als Kind hatte ich eine gewisse Vorstellung vom Erwachsensein. Keine ganz genaue, aber doch so eine vage Idee, wie es sein müsste ‚dann irgendwann‘ wenn es soweit ist. Mit fast 30 Jahren ist die Vermutung angebracht, dass dieses ‚Irgendwann‘ vielleicht mittlerweile eingetreten ist und was soll ich sagen? Über meine damals eher naive Vorstellung, ich hätte ‚dann‘ (a.k.a. jetzt) mein Leben im Griff und sei frei von Problemen, kann ich nur schmunzeln. Und ich habe die leise Ahnung, dass sich dieses Gefühl auch nicht mit 40, 50 oder 80 einstellen wird (Außer in den Momenten, in denen ich mein Bett direkt nach dem Aufstehen mache oder für zwei Tage vorgekocht habe).
Die schlechte Nachricht: Herausforderungen, Sorgen, Ängste, Alltagschaos – ob wir es wollen oder nicht, sie werden wiederkommen. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass Menschen, die in ihrem Leben frei von Herausforderungen und Problemen sind, in der Regel schon das Zeitliche gesegnet haben.
Die gute Nachricht: wir haben es in der Hand, wie wir mit den Schwierigkeiten, die uns auf unserem Lebensweg begegnen, umgehen und sie besser meistern können. Wie genau? Das verrate ich euch mit meinen erprobten Tipps und Kniffen.

Lovenote N° 11: Glaube an das was noch nicht ist

Lovenote N° 11: Glaube an das was noch nicht ist

Kennst du die Geschichte vom Zirkuselefanten? Dem Elefanten, der Tag für Tag hinter dem Zirkuszelt stand? Mit einem Seil war er an einem kleinen Pflock angebunden und wartete auf seine Vorführungen. Eines Tages kam ein kleiner Junge vorbei und konnte nicht fassen, was er da sah. Ein riesengroßer Elefant, festgebunden an einem winzigen Holzpflock. Wieso befreite er sich nicht? Wieso lief er nicht weg? Der kleine Junge fragte einen Clown, der vor einem der Wagen saß und dieser sagte: 

Eine Reise durch Zeit und Raum

Eine Reise durch Zeit und Raum

In den letzten Wochen war es hier still. Außergewöhnlich still. Pause. Ganz ungeplant, aber irgendwie doch wichtig und wohltuend. Ende März konnte ich spüren, wie ich mich mehr und mehr unter Druck setzte, wie der Wunsch durchzuatmen immer größer wurde und doch dafür vermeintlich keine Zeit blieb. Also verordnete mir mein Körper kurzerhand mal wieder genau das, was mir so schwerfiel zu nehmen: eine Pause.
Die ersten Aprilwochen lag ich mit einer ausgewachsenen Grippe im Bett und konnte die Gedanken in Gesellschaft von Husten, Schnupfen und Co. in Ruhe schweifen lassen. Bis auch die letzten Symptome verschwanden, dauerte es vier Wochen. Und in diesen Wochen durfte ich erkennen, wie wertvoll Zeit und Raum sind. Zeit und Raum für mich, für meine Kräfte, für meine Entfaltung und für meine Intuition.

#Lovenote N° 10: Was wäre wenn... oder die Frage, die alles ändert

#Lovenote N° 10: Was wäre wenn... oder die Frage, die alles ändert

Was wäre wenn du den Blick hebst, hinein in den endlosen Himmel über dir? Was wäre wenn du spürst wie kraftvoll dein Herz für dich schlägt, jeden einzelnen Augenblick? Was wäre wenn du heute auf der Straße einem Fremden dein Lächeln schenkst und so etwas Licht in seinen Tag zauberst? Was wäre wenn du tief einatmest und beobachtest wie die Luft deine Lungen mit Leben füllt? Was wäre wenn du die Augen öffnest für all die großen und kleinen Wunder vor deiner Nasenspitze?

Make it simple: Dinge einfach geregelt kriegen

Make it simple: Dinge einfach geregelt kriegen

Mittwoch im März. Ich schaue aus dem Fenster und der Himmel ist grau. Bis zum Horizont. Eine scheinbar endlose Wolkendecke hat sich über der Stadt ausgebreitet und versteckt die Sonne, die letzte Woche noch so verlässlich schien. Statt klarem, blauem Himmel serviert uns das Wetter undurchsichtiges, trübes Grau.

Manchmal fühle ich mich genau so. Mit lauter Wolken um mich herum, die mir die Sicht nehmen und mein Leben in ein diffuses Licht tauchen. Dann fällt es mir schwer klar zu sehen, geschweige denn klar zu denken und angesichts dessen verharre ich überwältigt in einem Stadium des Nichtstuns. Wie eine Schildkröte, die auf dem Rücken liegt und nicht zurück auf die Füße findet.

Meine Wolken sind natürlich keine Wolken im wörtlichen Sinne. Meine Wolken sind Todo’s, Aufgaben, Projekte, Pflichten, Gedanken, die mir durch den Kopf schwirren und am besten alle gleichzeitig meine Aufmerksamkeit wollen. David Allen, der Dinge-geregelt-kriegen-Guru, nennt diese Wolken ‚Open Loops‘. Open Loops sind wie der Name es schon verrät: Offen. Sie sind offene Punkte auf der Todo-Liste, noch zu erledigende Aufgaben und noch zu sortierende Gedanken. Und so lange sie offen sind, fliegen sie durch die Gegend unseren Kopf und sind Energieräuber par excellence.

Die Glücksliste oder was dir an dunklen Tagen dein Leuchten zurückgibt

Die Glücksliste oder was dir an dunklen Tagen dein Leuchten zurückgibt

Ganz langsam werden die Tage wieder länger und wenn ich die Augen morgens aufschlage, geht die Sonne bereits auf. Ich liebe dieses Gefühl, wenn der Frühling sich mit Licht und Schneeglöckchen ankündigt, sich in den Sträuchern die ersten grünen Knospen ihren Weg ins Freie bahnen.
Die frostigen Temperaturen draußen und der Wetterbericht erzählen gerade zwar noch etwas anderes, aber ich kann spüren wie der Aufbruch in die warme Jahreszeit immer näher rückt und schon in der Luft liegt. Die hellen Tage, sie kommen.

Mit Leichtigkeit und Klarheit durch die Fastenzeit: # 40TageSorgenfrei

Mit Leichtigkeit und Klarheit durch die Fastenzeit: # 40TageSorgenfrei

Der Tag beginnt ganz leise, leicht und klar. Vor mir breitet sich der hellblaue Winterhimmel aus, ein paar Tauben ziehen freudig ihre Kreise und genießen die ersten Sonnenstrahlen auf ihrem Federkleid. Nils Frahms Finger gleiten behutsam über die Tasten eines Klaviers, dessen Töne aus den Boxen zu mir klingen. Es ist ein leichter, klarer Februarmorgen, der mich mit einem Augenzwinkern begrüßt.

Geburtstagsglück: Schokoladenkuchen mit roter Bete {und Verlosung}

Geburtstagsglück: Schokoladenkuchen mit roter Bete {und Verlosung}

Vor fünf Jahren habe ich einfach angefangen. Mit diesen Worten: „Aus Liebe zum Essen. Aus Leidenschaft fürs Kochen und Backen. Aus Begeisterung für die schönen und einfachen Dinge des Lebens. Ein neues Jahr. Ein neues Abenteuer. Los geht’s.“ Fünf Jahre und 230 Beiträge später sitze ich hier und staune. Im Traum hätte ich nicht erwartet, wohin mich dieses Abenteuer tragen würde.

Follow your fear: Warum hinter deiner Angst dein größtes Wachstum liegt

Follow your fear: Warum hinter deiner Angst dein größtes Wachstum liegt

Mittwochmorgen. Ende Januar. Ganz langsam findet die Sonne ihren Weg vom Horizont ans Firmament. Die Stadt erwacht in diesen neuen Tag. Es könnte ein Mittwoch sein wie jeder andere. Ein Tag wie jeder andere. Für mich ist es ein ganz besonderer. Er ist der Anfang. Mein leiser Neuanfang.

„LEAP AND THE NET WILL APPEAR.“

John Burroughs, ein britischer Essayist und Naturalist, hat das einmal gesagt. Wage zu springen und das Netz wird erscheinen. In der letzten Zeit sind mir diese Worte immer wieder durch den Kopf gegangen. Sie haben mich begleitet bei jedem einzelnen Schritt, den ich gemacht habe und sind auch an diesem Tag an meiner Seite. Ich wage es, ich wage den Sprung. Hinein ins Neue, ins Unbekannte. Das Netz kann ich nicht sehen, aber ich vertraue darauf, dass es mich hält.

Dieser Sprung ist das, was ich mir immer gewünscht habe. Nur wusste ich nicht, wo und wann und wie ich springen würde. In den letzten beiden Jahren habe ich viele kleine und größere Sprünge gemacht. Heute ist es an der Zeit für den größten.
Ich habe immer davon geträumt. Der Traum war wie der winzig kleine Samen einer großen Idee, die über viele Jahren heranwachsen musste. Ich habe sie genährt mit Erde aus Vertrauen, Liebe, Leichtigkeit und Mut. Denn das war es, was ich brauchte, um über meine Angst hinwegzugehen.

#lovenote N° 9: Mit Mut fangen die schönsten Geschichten an (oder mein Wort für 2018)

#lovenote N° 9: Mit Mut fangen die schönsten Geschichten an (oder mein Wort für 2018)

Als du heute morgen die Augen aufgeschlagen hast, wie hast du dich dabei gefühlt? Federleicht wie eine zarte Schneeflocke oder schwer und dicht wie die Wolken am grauen Januarhimmel? Wie fühlt sich das Jahr bisher für dich an?

2018 ist erst eine Woche alt. Ganz frisch und unberührt und steckt eigentlich noch in den Kinderschuhen. Und wo steckst du mit deinem Kopf? Schon wieder mittendrin? Dann mach heute noch einmal einen Schritt zurück und frage dich:

Von Routinen & Ritualen: Meine Tipps für einen wunderbaren Start in den Tag

Von Routinen & Ritualen: Meine Tipps für einen wunderbaren Start in den Tag

Wenn der Tag beginnt, ist es noch dunkel. Verschlafen blinzelt der Morgen zwischen den letzten Schatten der Nacht hervor, reckt sich, streckt sich. In den Augen ein leises Glitzern, ein Staunen, ein Kitzeln der Vorfreude über all die Wunder, Abenteuer und Überraschungen, die entdeckt werden wollen. Wie ein großes, weißes Blatt Papier breiten sich die Stunden aus, wollen beschrieben, bemalt, gestaltet werden. In den buntesten Farben und schönsten Formen.

Make 2018 magic! Mein E-Mailkurs für Dich.

Make 2018 magic! Mein E-Mailkurs für Dich.

Heute in vier Wochen wirst du die Augen aufschlagen und in einem neuen Jahr aufwachen. 2017, dieses bunte und bewegte Jahr liegt dann hinter dir und die Magie von 365 neuen Tagen breitet sich vor dir aus. 2018 ist da. Was wünschst du dir für dieses Jahr? Welche Bedeutung möchtest du 2018 geben? Was möchtest du erleben, gestalten und erschaffen? Welche Gefühle dürfen dich durch die kommenden 12 Monate tragen und welche Wege möchtest du gehen?

Zeit für dich und Rotweinkuchen mit Mascarponecreme {Werbung}

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Mit großen Schritten bewegen wir uns auf das Jahresende zu und ich merke wie sich bei mir ab und an ein leichtes Gefühl von Zeitdruck einstellen will. Plötzlich ziehen die Stunden scheinbar schneller vorbei, während sich meine Aufgaben und Pläne weiter häufen. Wo ist denn das Jahr auf einmal hin? Wollte ich nicht schon viel weiter sein? Viel mehr realisiert und umgesetzt haben? Dann schwirren kleine Energieräuber getarnt als Gedanken durch meinen Kopf und säuseln mir Märchen wie "Ich habe nicht genug Zeit." und "Ich schaffe das nicht." ins Ohr. Meine Gefühle steigen direkt mit ein und schenken mir den passenden Cocktail aus Überforderung, Druck und Energielosigkeit ein. Die Verlockung zuzugreifen, ist groß, aber ich lehne immer wieder dankend und vor allem entschieden ab.

#lovenote N° 8: Mach dir die Welt, wie sie dir gefällt

#lovenote N° 8: Mach dir die Welt, wie sie dir gefällt

Vielleicht hast du als Kind auch manchmal davon geträumt, König oder Königin in einer geheimnisvollen Märchenwelt zu sein, von einem weitentfernten Land voller Magie. Mit wogenden goldenen Feldern bis zum Horizont, moosbewachsenen Wäldern voller unbekannter Tiere, tiefdunklen Ozeanen mit Schwärmen schillernder Fische, verborgenen Orten voller Zauber und mit Elfen, Feen und Riesen.

Be the change: Jennifer Hauwehde von Mehr Als Grünzeug

Be the change: Jennifer Hauwehde von Mehr Als Grünzeug

Inspiriert von Gandhi’s Worten „Be the change you wish to see in the world“ stelle ich euch in dieser Reihe regelmäßig starke und inspirierende Frauen vor. Frauen, die neue Wege gehen, sich etwas trauen, mutig sind und die Welt zu einem besseren Ort machen. Für das heutige Interview habe ich Jennifer Hauwehde mit Fragen gelöchert. Jenni bloggt auf Mehr als Grünzeug über nachhaltiges Leben, vegane Ernährung, Minimalismus und viele weitere wichtige und berührende Themen. Sie ist eine Frau voller Ideen und Tatendrang und schreibt vor allem voller Leidenschaft über die Dinge, die ihr am Herzen liegen. Ihr Blog ist eine unerschöpfliche Inspirationsquelle für ein bewusstes Leben und Jennis wunderbare Art einfach ansteckend, weshalb ich mich umso mehr freue, sie euch heute vorzustellen.