Getränke

Erfrischend anders: Sommerlicher Eistee mit Pukka {Gewinnspiel & Werbung}

Erfrischend anders: Sommerlicher Eistee mit Pukka {Gewinnspiel & Werbung}

Die Tage sind lang, das Wetter traumhaft und das Flirren der Hitze liegt täglich in der Luft. Dieses Jahr könnte der Sommer nicht schöner sein, nicht wärmer und endloser. Von mir aus dürfte es noch bis mindestens Oktober so weitergehen. Das Leben fühlt sich so viel leichter an mit luftigen Kleidern, barfuss in der Wohnung oder auf der Wiese, mit einem Stück Wassermelone in der Hand oder einem spontanen Ausflug an einen der Seen im Berliner Umland, um ein paar Stunden mit dem Kanu über das in der Sonne glitzernde Wasser zu paddeln, so wie wir es letztes Wochenende gemacht haben. Und gerade Wasser ist es, worauf ich bei den aktuellen Temperaturen am wenigsten verzichten möchte. Ich trinke immer viel, was mir zum Glück sehr leicht fällt, allerdings sehne ich mich ab und an nach erfrischender Abwechslung zu dem immer gleichen Geschmack von Leitungswasser. Herkömmliche Limonaden und Eistees enthalten jedoch (scheinbar standardmäßig) sehr große Mengen an Zucker oder Süßungsmitteln, wodurch mir meist direkt wieder der Appetit vergeht. Die Alternative hieß deshalb für mich: Eistee selbstmachen.

Shall we have tea first? Daily Detox mit Pukka {Gewinnspiel & Werbung}

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Müsste ich mich entscheiden, welches kleine Glück das größte in meinem Alltag ist, wäre es eine Tasse Tee. Alles beginnt mit einer Tasse Tee. Jeder Morgen, jeder Tag, jede Entscheidung und jedes Projekt. Schon Peter Pan kannte die wichtigste aller Fragen: "Would you like an adventure or shall we have tea first?" und nicht nur Wendy wusste sich in diesem Moment richtig zu entscheiden - auch ich würde meistens die Tasse Tee wählen. Ein paar Schlucke wohlige Wärme, die so viel mehr sind als heißes Wasser. Eine Tasse Wohlbehagen, die mich stärkt für jedes noch so große Abenteuer.

SuperfoodLiebe: Roher Kakao und mein Rezept für Power Hot Chocolate

Meine Liebe zu den sogenannten Super- oder Powerfoods ist euch hier auf dem Blog schon an einigen Stellen über den Weg gelaufen. Ich kann diese Leidenschaft einfach nicht so gut für mich behalten... Und genau aus diesem Grund gibt es ab sofort einmal im Monat den SuperfoodSunday! An diesem Tag wird sich alles um meine liebsten Superfoods drehen und ich berichte euch, was sie eigentlich so besonders macht. Im Gepäck habe ich immer ein feines Rezept, mit dem ihr direkt seht, was man aus dem jeweiligen Superfood zaubern kann.Doch, halt, nochmal von vorn: Superfoods, was ist das eigentlich?! Superfoods sind schlichtweg natürliche Nahrungsmittel, die im Gegensatz zu ihren Artgenossen mit einer ganzen Fülle an außergewöhnlichen Nähr- und Wirkstoffen glänzen. Es sind Naturprodukte mit einer großartigen Wirkung auf unsere Gesundheit, die helfen, Krankheiten vorzubeugen oder zu behandeln.

Roher Kakao Superfood

So viel zum Vorgeplänkel. Der Star des heutigen SuperfoodSunday heißt Roher Kakao. Man könnte also sagen, es geht im weiteren Sinne um Schokolade. Und Schokolade macht doch glücklich, oder? Ja, aber leider nicht die, die es im Supermarkt zu kaufen gibt. Das ist die schlechte Nachricht. Und die gute Nachricht? Es gibt sie trotzdem, die Schokolade, die glücklich macht, man muss nur wissen welche und wo es sie gibt.

Roher Kakao lautet die Antwort. Während herkömmliche Schokolade nur zu einem Bruchteil aus der gesunden, rohen Kakaobohne besteht und durch den Herstellungsprozess alle noch vorhandenen Nährstoffe weitestgehend flöten gehen, ist roher Kakao die nahrhafteste und gesündeste Form von Schokolade. Bei der Verarbeitung kommt es weder zu einer Röstung bei extrem hohen Temperaturen noch zu einer Vermischung mit raffiniertem Zucker oder Milch. Denn das ist nämlich die traurige Ironie an der Geschichte: in Kombination mit Milch wird ein Großteil der fantastischen Antioxidantien im Kakao zerstört und wirkungslos.

Bei Rohem Kakao wird die Kakaobohne nicht geröstet, sondern nur minimal erhitzt (nicht über 42°C) und schonend gemahlen, so dass all die wunderbaren, heilsamen Inhalts- und Nährstoffe für uns erhalten bleiben. In seinem natürlichen und kaum behandelten Zustand enthält der Kakao eine unfassbar große Menge an Mineralstoffen, Antioxidantien, Ballaststoffen, Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren.

Was heißt das konkret?

Antioxidantien

Roher Kakao ist reich an wertvollen Antioxidantien, die für unseren Körper lebenswichtig und gesundheitserhaltend sind. Die in der Kakaobohne enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe sind sogenannte Flavonoide, die den Körper mit ihrer antioxidativen Wirkung vor den zerstörerischen freien Radikalen und somit die Zellen vor einer frühzeitigen Alterung und Erkrankung schützen können. Sie stärken und entlasten das Immunsystem, fördern die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems, verbessern die Durchblutung, senken den Cholesterinspiegel und reduzieren das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall. Im Vergleich zu anderen Lebensmitteln gewinnt der Rohe Kakao haushoch mit seinen Antioxidantien - auch Blaubeeren, Grünen Tee und Rotwein, die für ihre Antioxidantien bekannt sind, schlägt er um Längen. Ein Vergleich gewünscht? Blaubeeren haben ca. 32 Antioxidantien, Roher Kakao ca. 621!

Magnesium

Roher Kakao ist eine der größten pflanzlichen Magnesiumquellen und kann so einen wichtigen Beitrag zur Deckung unseres täglichen Magnesiumbedarfs leisten. Magnesium versorgt unsere Muskulatur mit wichtiger Energie und entspannt sie, ist für den Aufbau starker gesunder Knochen wesentlich, erhöht unsere Gehirnleistung, fördert die Herzgesundheit, hilft den Stoffwechsel zu regulieren und lindert Kopfschmerzen. Die Aspirin kann man bei der nächsten Kopfschmerzattacke also getrost mal außer acht lassen und sich etwas Kakao gönnen.

Calcium & Eisen

Calcium ist essentiell für gesunde Knochen und Zähne, für die Übertragung von Nervenimpulsen, für die Kontraktionen unserer Muskulatur und für die Blutgerinnung. Roher Kakao bringt es hier auf einen beeindruckenden Calciumgehalt von ca. 160 mg pro 100 g, der vom Körper gut aufgenommen werden kann. Zudem glänzt der Rohe Kakao durch einen hohen Eisengehalt von ca. 7,3 mg je 100g. Rindfleisch hat im Vergleich dazu nur ca. 2,5 mg. Damit das Eisen umso leichter vom Körper aufgenommen werden kann, hilft es den Rohen Kakao mit Vitamin-C-haltigen Nahrungsmitteln zu essen.

Glücksbringende Neurotransmitter

Jetzt kommen wir zum schönsten Teil: Kakao erhöht das körperliche und geistige Wohlbefinden, denn dank verschiedener Neurotransmitter, die bei einem regelmäßigen Verzehr im Gehirn ausgeschüttet werden, macht er tatsächlich glücklich.

Endorphine, Serotonin, Phenylethylamin (PEA) und Anandamid sind hier die Zauberworte. Die Ausschüttung dieser Stoffe wirkt im Körper wie ein Antidepressivum, löst Hochgefühle und Wohlbefinden aus. Gleichzeitig werden einerseits die Konzentration und die Wachheit gesteigert und andererseits das Gefühl der Ausgeglichenheit und Entspannung verstärkt. Mit anderen Worten sorgt Roher Kakao für gute Laune und Gelassenheit, was will man mehr?

Neben diesen wichtigen Inhaltsstoffen verfügt Roher Kakao außerdem über weitere wichtige Mineralien und Spurenelemente wie Kalium, Phosphor und Kupfer. Er unterstützt zudem die Verdauung, senkt den Blutdruck und verringert den Appetit, so dass das Sättigungsgefühl schneller eintritt. Sollte also noch einmal jemand behaupten mit Schokolade ließe sich nicht abnehmen, habt ihr ab sofort das Gegenargument.

Angesichts dieser Fülle an fantastischen Inhaltsstoffen - und an Text - reicht es jetzt erstmal an Theorie. Es wird langsam Zeit zur konkreten Anwendung überzugehen! Ein wunderbares Rezept, in dem Roher Kakao eine Paraderolle spielt, findet ihr bereits auf meinem Blog. Es sind die Kokos-Dattel-Kugeln, meine Lieblingspralinen.

Heute habe ich noch ein anderes Rezept für euch, das genau das richtige ist für die Zeit nach Weihnachten und die ersten Wochen im neuen Jahr. Während wir uns in der Adventszeit und rund um die Feiertage nämlich meist gegenseitig Ruhe und Besinnlichkeit wünschen, bleiben genau diese beiden meistens auf der Strecke. Und dabei ist es genau das, was wir in den Wintermonaten brauchen. Momente zum Durchatmen, Pause machen, Auftanken und zur Ruhe kommen. Frei nach dem Kommando: Stresslevel runter, Energiereserven hoch!

Meine Lösung für das Problem: Kakao! Aber ich spreche hier natürlich nicht von irgendeinem stinknormalen Kakao (dann hätte ich mir die obigen Ausführungen ja auch einfach sparen können...), nein ich rede von meinem Superfood-Kakao a.k.a. Power Hot Chocolate. Kakao deluxe, quasi. Na, Appetit bekommen?

In einer deliziösen Tasse Power Hot Chocolate bekommt ihr all die zauberhaften Eigenschaften von Rohem Kakao auf dem Silbertablett serviert, könnt euch entspannt zurücklehnen, genüsslich schlürfen und aufs Schönste auftanken. Dieser Kakao wärmt von außen und von innen und BÄÄM, sind wir bereit für all die Herausforderungen, die das neue Jahr für uns bereithält.

Rezept Power Hot Chocolate Zitronenbaiser Foodblog
Rezept für Power Hot Chocolate
Recipe Type: 2 Tassen
Author: Theresa - THE.WAITRESS.
Ingredients
  • 600 ml Pflanzen-, Nuss- oder Getreidemilch eurer Wahl
  • 3-4 TL roher Kakao (in Bioqualität und möglichst fairtrade)
  • 1 TL Maca (erhältlich in Bioläden und Reformhäusern)*
  • 1 TL Kokosblütenzucker oder Rohrohrzucker
  • 1 Messerspitze Bio-Ceylon-Zimt (gemahlen)
  • 1 Messerspitze gemahlene Vanille oder das Mark einer halben Schote
Instructions
  1. Die Milch in einem Topf sanft erwärmen und vom Herd nehmen. Sie sollte nicht mehr als 42 Grad haben, damit die Nährstoffe aller Zutaten erhalten bleiben. Wenn sie handwarm ist, ist sie von der Temperatur her genau richtig.
  2. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel gut vermengen, dann unter die Milch rühren und eine Tasse warmen Luxus-Kakao genießen.
Notes
* Maca ist noch so ein fantastisches Superfood, das ich euch an anderer Stelle noch genauer vorstellen möchte.

Bon appétit! 

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Ayurvedischer Zaubertrank: mein Rezept für Goldene Milch

Ayurvedischer Zaubertrank: mein Rezept für Goldene Milch

Wenn es im Herbst und Winter zunehmend kälter wird, machen wir intuitiv alles richtig. Wir ziehen uns warm an, kuscheln uns draußen in Mütze, Schal und Handschuhe und drinnen an die Wärmflasche und unter die Wolldecke. Wir haben Lust auf heißen Tee und verspüren ständig Appetit auf deftige Suppen und Eintöpfe. Alles was wärmt, ist willkommen. Warum eigentlich? Gerade zu Beginn der kalten Jahreszeit muss sich das Immunsystem erst einmal auf die neuen Bedingungen einstellen. Dass es dabei nicht immer unbedingt Luftsprünge macht, kann man ihm nicht verübeln. Bei Kälte, Nässe und Dunkelheit steigt meine Begeisterung auch nicht ins Unermessliche.

Erfrischung gewünscht? Wassermelonen-Granité mit Limette, Minze und Holunderblütensirup

Summertime, and the livin is easy... Genüsslich hat sie sich über Berlin ausgebreitet, die Hitze dieses Sommers. Macht die Städter träge und entspannt. Bewegungen werden auf ein Minimum reduziert und gut kalkuliert, jede Anstrengung vermieden. Die einfachen Dinge sind ja sowieso die besten. Ein gutes Buch im Liegestuhl, Dösen auf der schattigen Decke im Park, Schwimmen im erholsamen Kühl eines Badesees - und ab und an Nippen an einem erfrischenden Getränk.

Was kommt da gelegener, als ein Glas mit Wassermelonen-Granité? Im Handumdrehen gemixt, ist es fruchtig kühl und zergeht aufs Schönste auf der Zunge. Und mit ein wenig Prosecco lässt es sich sogar als Drink für die lauen Abendstunden adeln. Da bleiben keine Wünsche offen.
 
Für 4 große Gläser (oder ca. 6 kleine) benötigt ihr:
eine halbe, kleine Wassermelone
1 Limette
100 ml Kokoswasser
3-4 EL Holunderblütensirup
ein paar Blätter Minze
etwas Crushed Ice oder Eiswürfel
Und so geht's:
1) Die Wassermelone aus der Schale lösen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Zusammen mit dem Saft der Limette, dem Kokoswasser, dem Holunderblütensirup und ein paar Blättern Minze in ein hohes Gefäß geben und pürieren. Abschmecken und ggf. noch etwas Sirup zugeben, wenn ihr es süßer mögt.
2) Die Gläser halb voll mit dem fertigen Crushed Ice füllen oder aus den Eiswürfeln in einem Gefrierbeutel mit dem Nudelholz im Handumdrehen selbst welches zurecht klopfen. Mit dem Wassermelonen-Mix aufgießen und zurücklehnen. Entspannen. Abkühlen. In der Großstadt, auf dem Land, im Grünen. Ganz wo und wie ihr mögt.

 

Lasst es euch gutgehen und genießt dieses traumhafte Wetter!

Bon appétit!

Liebster Blog - darauf einen Rhabarber-Mojito!

Heute gibt es nicht nur einen Grund zum Feiern, sondern gleich 3! Ich habe in den letzten 2 Wochen von ganz lieben Bloggerinnen 3x den Liebster Award verliehen bekommen und möchte mich hier noch einmal ganz herzlich bei Laura und Nora von Our Foodstories, Julietta von Julietta Seasons und Karin von Lisbeth's Cupcakes & Cookies bedanken! Ich freue mich sehr über eure Auszeichnungen, die lieben Komplimente und das tolle Lob für meinen kleinen Blog! Merci beaucoup! Zur Feier des Tages eröffne ich hiermit die diesjährige Sommerdrink- und Zaubertranksaison mit einem fruchtigen Rhabarber-Mojito!

 

Für einen erfrischenden Rhabarber-Mojito benötigt ihr:

eine Prise geriebene Muskatnuss 1 Bio-Limette (Schale und Saft) ein paar Minzblätter 3 cl weißen Rum 7 cl Rhabarbersirup* oder -saft Eiswürfel

Und so geht's:

1) In ein Tumbler-Glas (oder ein Glas eurer Wahl) eine Prise Muskatnuss reiben, etwas abgeriebene Limettenschale, 1 El Limettensaft und die Minzblätter dazugeben und mit einem Holzlöffel etwas zerreiben.

2) Den weißen Rum und den Rhabarbersirup dazugeben, mit Eiswürfeln auffüllen und einmal kurz den Mojito verrühren. Voilà!

3) Entspannte Sitzposition einnehmen, zurücklehnen und genießen!

Bon appétit!

* Rhabarbersirup könnt ihr ganz einfach selbst kochen: ein paar Stangen putzen, schälen und in Stücke schneiden und mit Wasser und Rohrzucker einkochen. Als Orientierung nehme ich immer 2 Tassen Rhabarber, 2 Tassen Wasser und 1 Tasse Zucker. Alles einmal aufkochen, 10 Minuten köcheln und im Anschluss abkühlen lassen. Die Masse in ein Sieb geben, den Sirup auffangen und den übrigen Rhabarber als Kompott vernaschen.

Frühstücksglück N°4: Es grünt so grün - grüne Smoothies

Schon länger sind sie in aller Munde, omnipräsent und gehypt in der Blogosphäre und auch mein Frühstück dürfen sie regelmäßig beglücken : grüne Smoothies. Sie sehen verdammt gesund aus, das könnte den ein oder anderen Skeptiker wohl abhalten. Sie sind es in der Tat, schmecken aber nicht so. Je nach den gewählten Zutaten sind sie einfach unglaublich lecker. Also warum immer zuckrigsüße Smoothies in sämtlichen Pastellschattierungen schlürfen, wenn die Abwechslung in Gestalt eines vielversprechenden Gesundmachers in elegantem Grün daherkommt?

Grüner Smoothie Rezept Zitronenbaiser

Grüne Smoothies sind nicht nur eine tolle Alternative für das tägliche Frühstück, sondern auch eine wunderbare Sache wenn man sich, noch bestens gewappnet mit Neujahrsvorsätzen, etwas Gutes tun möchte. Denn, haltet euch fest: Sie pushen des Immunsystem, die körpereigenen Entgiftungsprozesse und die Laune. Sie geben Energie, beleben die Fantasie und sind schnell zuzubereiten. Und wer morgens noch keine großen Portionen fester Nahrung herunterbringt, kann so auf fantastische Weise schon einmal eine große Portion Vitamine, Antioxidantien, Nähr- und Vitalstoffe tanken.

Also nicht lange nachdenken, Zutaten schnappen und den Mixer anwerfen!

Als Orientierung könnt ihr euch zum Einstieg an die Drittel-Regel halten, d.h. 1 Drittel Blattgemüse 1 Drittel Flüssigkeit (200-300 ml) 1 Drittel Früchte

Und so geht's:

Das Blattgemüse gebt ihr zusammen mit der Flüssigkeit in einen Standmixer oder ein hohes Gefäß, um alles anschließend gut mit dem Pürierstab zu mixen. Dann könnt ihr das gewünschte Obst (oder für Fortgeschrittene: noch mehr Gemüse) dazugeben und alles noch einmal zusammen gut durchpürieren. Durch das Pürieren werden die Zellen der Zutaten aufgebrochen und man kann die Nährstoffe noch besser aufnehmen. Nach dem Mixen trinkt und genießt ihr euren Smoothie am besten sofort, denn durch das Pürieren der Zutaten findet eine schnellere Oxidation statt. In meinem Smoothie sind heute eine Hand voll Feldsalat, 300 ml Kokoswasser, 1 Banane, ein paar Weintrauben, ein Stück Gurke und ein Teelöffel Chiasamen.

Das Schönste am Smoothen: der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt also einfach das Obst und Gemüse nehmen, das sich gerade im Kühlschrank findet und roh verzehrbar ist.

Das heißt, in euren Smoothie können Blattgemüse und Blattsalate (Spinat, Feldsalat, Kohlrabi-, Radischen- oder Möhrengrün, Grünkohl, Rucola, Löwenzahn,...) und Kräuter (Minze, Basilikum, Petersilie, Dill, ...) hüpfen. Für die Flüssigkeit sorgen mit dem größten Vergnügen Wasser, Kokoswasser, Mandel-, Reis-, Hafer-, Soja-Milch oder frisch gepresster Orangensaft. Und den Geschmack peppen Früchte wie Bananen, Äpfel, Weintrauben, Blaubeeren, Himbeeren, Birne, Pflaume, Mango und Ananas auf. Wichtig ist dabei nur, dass das Obst und Gemüse frisch ist und von sehr guter (Bio-)Qualität.

A smooth day is a good day. Bon appétit!