Make 2019 magic! Mein E-Mailkurs für dich

Make 2019 magic! Mein E-Mailkurs für dich

In nicht mal mehr drei Wochen verabschieden wir uns feierlich von 2018. Mit dem letzten Tag des Kalenders lassen wir Mitternacht dieses abwechslungsreiche und bewegte Jahr hinter uns. Der Vorhang öffnet sich für das neue Jahr und die Magie von 365 unberührten Tagen breitet sich vor uns aus. Herzlich willkommen 2019, heißt es dann!

GLÜCKsbringer im November 2018

GLÜCKsbringer im November 2018

Als ich den November vor vier Wochen begrüßt habe, wusste ich er würde ein besonderer werden. Nach einer abwechslungsreichen Achterbahnfahrt im Oktober hatte ich die Entscheidung getroffen, dass es Zeit ist für den nächsten großen Schritt - einen Neuanfang. Wie genau dieser aussehen würde, verriet ich euch am 11. November, als ich den Vorhang lüftete und mit meinem Blog auf meine Website umzog. Seitdem findet ihr hier all meine Blogposts

What I eat in a day

What I eat in a day

Schon lange schwirrte mir die Idee durch den Kopf, einen Blogpost darüber zu schreiben, wie meine Ernährung im Alltag aussieht und ganz konkret an einzelnen Tagen unter der Woche. Vor allem auf YouTube ist diese Art von Beiträgen als “What I eat in a day” seit vielen Jahren sehr beliebt - auch bei mir. Ich finde es unglaublich spannend und inspirierend zu sehen, was andere im Alltag essen und wie sie ihre Ernährung durch einfache, leckere Gerichte unkompliziert und gesund zugleich gestalten. Nicht ohne Grund gibt es hier auch die Reihe #Dailydelicious, in der ich schnelle & gesunde Alltagsrezepte mit euch teile.

Wie Coaching mein Leben verändert hat (Verlosung)

Wie Coaching mein Leben verändert hat (Verlosung)

Vor meinem Kinderzimmerfenster stand früher eine Birke. Ein groß gewachsener Baum, der bis weit über unser Dach hinausragte. Am Boden stehend, stellte ich mir oft vor, wie ich an seinem Stamm wie auf einer Leiter bis hoch in die Wolken kletterte. Hinein in ein weit entferntes Land voller Magie. Mit wogenden, sattgrünen Feldern bis zum Horizont, verwunschenen Wäldern voller geheimnisvoller Tiere und verborgener Orte mit zauberhaften Feen, Elfen und Riesen. So oft ich konnte, tauchte ich in Gedanken in diese Märchenwelt ab. Dafür reichte schon ein kleiner Abstecher auf den dunklen Dachboden oder etwas Zeit mit meinen unzähligen Hörspielen und Büchern, denen ich mich unter vielen Kissen und Decken in meiner selbstgebauten Höhle widmete.

GLÜCKsbringer im Oktober 2018

GLÜCKsbringer im Oktober 2018

Jeden Morgen führen mich meine ersten Schritte aus dem Bett heraus ins Badezimmer, wo ich meinen kleinen Kalender aus der Zeitschrift Flow umklappe. Für jeden Tag gibt es einen kleinen Impuls, einen Gedanken, einen Tipp. Mit dem Kalender, der mir seit letztem Jahr zu einem liebgewonnenen Ritual geworden ist, stellte mir der erste Oktober die Frage: „Was würdest du tun, wenn du damit auf keinen Fall scheitern könntest?“

#LOVENOTE N° 15: Mache dir lieber Nudeln als Sorgen

#LOVENOTE N° 15: Mache dir lieber Nudeln als Sorgen

Wusstest du, dass täglich zwischen 70.000 und 80.000 Gedanken durch deinen Kopf huschen? Große, kleine, wilde und zahme. Wusstest du, dass du 90% der Gedanken, die du heute hast, auch schon gestern und vorgestern gedacht hast? Ich könnte mit dir wetten, dass viele davon Fragezeichen und Was-wäre-wenn-Gedanken sind, die dir kleine Sorgenfalten ins Gesicht zaubern.

So lecker! Porridge mit karamellisierter Banane, Kakao und Kokos

So lecker! Porridge mit karamellisierter Banane, Kakao und Kokos

Manchmal schmunzele ich, wenn ich morgens mit meiner Schale Porridge am Frühstückstisch sitze. Als Kind konnte man mich mit Haferflocken jagen. Die breiige Konsistenz, der Geschmack von Milch, beides mochte ich überhaupt nicht. Das Höchste der Gefühle waren in Ausnahmefällen ein paar Löffel mit extra viel Erdbeermarmelade, damit die Haferflocken geschmacklich übertüncht wurden. Als kleinem thüringer Mädchen war mir ein deftiges, herzhaftes Frühstück mit Biss viel lieber. Wie die Brötchen mit Aufschnitt, die ich morgens und auch in der großen Pause auf dem Schulhof aß. Ab und an verirrte sich auch Nutella darauf, aber sonst erlaubte ich wenig Abwechslung und Spielraum und da ich keinen Käse mochte, führten alle Wege zur Wurst. Noch Jahre später frühstückte ich lieber herzhaft und toppte mein Brot mit den verschiedensten Köstlichkeiten von ungarischer Salami bis hinzu Feta (immerhin manch ein Käse war nun in Ordnung), getrockneten Tomaten oder einem Rührei. Um Haferflocken machte ich großräumig einen Bogen - bis ich Crumble für mich entdeckte und meine Ernährungsumstellung mir Brot untersagte und Brei auf die Speisenagenda holte. Porridge aus Hirse und/oder Haferflocken stand plötzlich an der Tagesordnung. 

Fang einfach an! Wie du leichter ins Handeln kommst

Fang einfach an! Wie du leichter ins Handeln kommst

Allem Anfang wohnt ein Zauber inne, schrieb Hermann Hesse - aber was, wenn genau dieser Zauber am Anfang fehlt? Was, wenn es gar nicht so leicht (geschweigedenn magisch) ist überhaupt anzufangen und loszulegen? So oft ruft uns das Leben die Worte "einfach machen!" entgegen (auch ich habe hier schon darüber geschrieben) und doch will es eben manchmal einfach nicht so einfach klappen. Statt im Machen finden wir uns dann in endlosen Prokrastinierschleifen wieder und machen alles außer dem, was wirklich wichtig ist. Warum ich das weiß? Weil auch ich mich in den vergangenen dreißig Jahren (ich muss es immer mal wieder aufschreiben, damit ich es irgendwann realisiere) beobachtet und erwischt habe, wie ich Dinge vor mir herschob, sie verdrängte oder auf später vertagte. Obwohl ich ganz genau weiß, wie erfüllend und bestärkend es sich anfühlt, Dinge geregelt zu bekommen und von der To-Do-Liste abzuhaken. Nicht ohne Grund mag ich den Spruch "Machen ist wie Wollen, nur krasser." so sehr und doch ist der Weg dahin manchmal so viel länger als nötig.

Be the change: Mit Julia Wiencirz von der Female Founder Academy

Be the change: Mit Julia Wiencirz von der Female Founder Academy

Inspiriert von Gandhi’s Worten „Be the change you wish to see in the world“ stelle ich euch in dieser Reihe starke und inspirierende Frauen vor. Frauen, die selbstbewusst neue Wege gehen, sich etwas trauen, mutig sind und die Welt zu einem besseren Ort machen. Frauen wie Julia Wiencirz. Julia und ich haben uns im Frühsommer bei dem ersten Meetup der von ihr gegründeten Female Founder Academy kennengelernt und ziemlich schnell gemerkt, dass uns die gleichen Dinge begeistern - allem voran, Frauen dabei zu unterstützen ihre Träume und Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Julia tut dies, indem sie die nötigen Tools und ganz viel Know-How zum Gründen zur Verfügung stellt und die einzigartige Vernetzung von Frauen mit dem Wunsch nach beruflicher Selbstständigkeit ermöglicht. Da sie wie ich die Welt aus den Angeln heben möchte, freue ich mich umso mehr, dass ich euch Julia Wiencirz heute hier vorstellen darf. Vorhang auf:

Kürbisrisotto mit Salbei und Parmesan

Kürbisrisotto mit Salbei und Parmesan

In den letzten Tagen haben die Bäume hier in Berlin begonnen, sich Blatt für Blatt zu verfärben. Jedes Jahr ist es ein wunderschönes Schauspiel, dem ich halb freudig, halb wehmütig zusehe. Der Herbst ist da, daran gibt es längst keinen Zweifel mehr. Die Tage sind kürzer, wenn morgens der Wecker klingelt, ist es noch dunkel und auf den Wiesen glitzert der Raureif. Meine kuschlige Strickjacke mit dem weichen Fell an der Innenseite ist wieder meine Lieblingsgesellschaft im Home Office und statt einer einzelnen Tasse koche ich mittlerweile wieder kannenweise Tee. Wohlig warm darf es jetzt sein und gemütlich so oft wie es geht. Dieses hyggelige Gefühl, das seit einigen Jahren ziemlich angesagt ist, mache ich mir am liebsten mit Kerzenlicht und herrlich leckerem Soulfood. Sobald es im Herbst kühler wird, ist Risotto dafür ein großer Anwärter. Denn Risotto ist nicht nur Soulfood, sondern auch Slowfood par excellence. Nichts ist für mich so entspannend, wie das Kochen eines Risottos. Das geht nicht zwischen Tür und Angel und das soll es auch gar nicht. Hier ist ganz klar der Weg das Ziel - auch bei dem köstlichen Kürbisrisotto, das ich euch heute mitgebracht habe. 

Im Endspurt: Wie du jetzt noch das Beste aus deinem Jahr machst

Im Endspurt: Wie du jetzt noch das Beste aus deinem Jahr machst

Am Montagmorgen habe ich mir drei weiße Blätter geschnappt. Mit Stift und Lineal bewaffnet, fanden nach einigen Strichen die letzten Monate dieses Jahres den Weg auf's Papier und lagen dann ausgebreitet vor mir. Plötzlich hatte der Kalender Oktober gesagt und mich kurzerhand überrascht. Was, schon wieder? Wo ist denn der Rest des Jahres hin?

Wer mich kennt, weiß, dass ich es über alles liebe zu planen (Jungfrau im Sternzeichen bleibt einfach nicht folgenlos) und mir Ziele zu setzen. Ich weiß gar nicht so genau, warum Ziele diese Faszination auf mich ausüben, aber ich finde, sie schenken uns Orientierung und ermöglichen es uns, über uns hinauszuwachsen - also vorausgesetzt wir bleiben an ihnen dran. Die meisten Menschen, die sich einen Plan machen, geben ihn tatsächlich direkt auf sobald die erste Schwierigkeit am Horizont auftaucht. Da die Chance, den Plan wirklich in die Tat umzusetzen, sich um 40 % verbessert, wenn er schriftlich festgehalten wird, hatte ich mir also Stift und Papier zur Hand genommen. Mein Wunsch: Die verbleibenden drei Monate so bewusst gestalten wie die vergangenen neun. Mit konkreten Zielen. Mit konkreten Daten. Mit konkretem Loslegen. Ohne all die guten Vorsätze auf das neue Jahr zu vertagen.

GLÜCKsbringer im September 2018

GLÜCKsbringer im September 2018

An diesem letzten Septembertag sind es drei Worte, die mir immer wieder in den Sinn kommen: Heidewitzka, Herr Kapitän. Mein lieber September, was warst du für ein Energiebündel! Vollgepackt und intensiv von der ersten bis zur letzten Minute. Ich muss zugeben, ich bin bei deinem Tempo nicht immer mitgekommen und in den letzten Tagen ziemlich müde geworden. Müde mit einem großen, dankbaren Lächeln im Gesicht. …

#lovenote N° 14: Fang einfach an

#lovenote N° 14: Fang einfach an

Der Blog, den du schon so lange starten möchtest. Der Halbmarathon, für den du dich anmelden wolltest. Die Yogastunde, die du immer wieder vor dir herschiebst. Das Buch, das du seit Jahren schreiben willst. Die Businessidee, die seit Ewigkeiten durch deinen Kopf schwirrt. Der Tangokurs, von dem du schon immer träumst. Die Leinwand, die eingestaubt darauf wartet mit Farbe bemalt zu werden

Meine 3 Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit

Meine 3 Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit

Letzte Woche Mittwoch war für mich ein ganz besonderer Tag – ich habe meinen allerersten Impulsvortrag gehalten! Nachdem mich dieser Traum über viele Jahre begleitet hat, ist er nun wahr geworden und ich durfte das was ich so liebe in einer Runde großartiger Frauen zum Ausdruck bringen. Mit Herzklopfen, Neugier und ganz viel Dankbarkeit.
Da die meisten von euch nicht bei dem Event dabei waren, habe ich mir überlegt, dass ich meinen Vortrag hier auch gerne mit euch teilen möchte.

Das Motto des Abends lautete „Wie du ein Business startest, das wirklich zu dir passt“. Also habe ich die Geschichte von meinem Weg in die Selbstständigkeit erzählt – und wie ich anhand von 3 Learnings herausgefunden habe, wie ich mir als Bloggerin und Coach ein Business ganz nach meinen Wünschen und Bedürfnissen gestalten kann. Ein Business voller Leichtigkeit, das Freude schenkt und einen Unterschied macht.

So begann mein Weg in die Selbstständigkeit:

Daily Delicious: Ofenkürbis mit Feta

Daily Delicious: Ofenkürbis mit Feta

Die letzten warmen Sonnenstrahlen einfangen. Ein letztes Mal, bei der Eisdiele um die Ecke auf eine Kugel Zitronensorbet vorbeischauen. Ein letztes Mal barfuss über die Wiese im Park spazieren. Ein letztes Mal mit Freunden im Biergarten den Feierabend begrüßen. Ein letztes Mal im Sommerkleid durch den Tag tanzen… der September ist für mich gerade ein Monat voller letzter Male. Diese Woche hat der Sommer noch einmal eine Ehrenrunde gedreht und uns hier in Berlin wieder Temperaturen um die 28 Grad geschenkt. Ein letztes Mal sitze ich heute auf meinem Lieblingsplatz im Fenster und lasse mich von der Sonne kitzeln, bevor morgen der Regen (endlich!) kommt und mit ihm der Herbst Einzug hält

Be the change: Mit Theresa Kellner von THE.WAITRESS.

Be the change: Mit Theresa Kellner von THE.WAITRESS.

Inspiriert von Gandhi’s Worten „Be the change you wish to see in the world“ stelle ich euch in dieser Reihe regelmäßig starke und inspirierende Frauen vor. Frauen, die neue Wege gehen, sich etwas trauen, mutig ihr Leben in die Hand nehmen und die Welt zu einem besseren Ort machen. Frauen wie VeronikaShia oder Jenni
Da der September in diesem Jahr ein ganz besonderer Monat für mich ist und ich meinen 30. Geburtstag gefeiert habe, hatte ich spontan eine Idee. Wie wäre es, wenn ich mich einfach mal selbst mit meinen Fragen löchern und euch erzählen würde, was mich antreibt, inspiriert und berührt?  Herausgekommen ist dieses Interview mit mir selbst und ich hoffe, es macht euch ganz viel Freude meine Antworten zu lesen!

GLÜCKsbringer im August 2018

GLÜCKsbringer im August 2018

Du lieber August, was warst du gut zu mir! Energiegeladen, sonnig, voller Tatendrang und schönster Überraschungen. Als ich dich an deinem ersten Morgen bei Sonnenaufgang verschlafen begrüßt habe, wusste ich noch nicht, was du alles bereithalten würdest. Auch nicht als ich ein paar Stunden später im See baden ging, um der Sommerhitze für ein paar abkühlende Minuten zu entkommen und später eine Wassermelone durch die Straßen meiner Stadt trug.

Träum weiter! Was ein Late Summer Dinner mit Visionen zu tun hat

Träum weiter! Was ein Late Summer Dinner mit Visionen zu tun hat

Was kommt euch bei den Worten „Träum weiter!“ in den Sinn? Sie haben nicht gerade den besten Ruf. Oft bekommen wir sie in Momenten an den Kopf geworfen, in denen wir uns unseren Mitmenschen gegenüber öffnen, ihnen von unseren Wünschen erzählen oder sogar vielleicht von einer großen Idee berichten, die in uns heranreift. Träum weiter! Eben noch eine Vision im Herzen getragen und schon ist sie wie eine Seifenblase zerplatzt. Wer hätte gedacht, dass zwei kleine Worte eine so vernichtende Kraft haben können?

Gesellschaftlich hat das „Träum weiter“ also keinen guten Stand. Aber warum haften wir an diese wunderbaren Worte eine große Portion Sarkasmus und machen ihre eigentlich so schöne Bedeutung zunichte? Als ich letztes Jahr im Oktober ein neues Visionboard gebastelt habe, fanden die zwei Worte deshalb ganz bewusst einen Platz darauf. Ich möchte ihnen ihren ursprünglichen Sinn zurückgeben, weil ich träumen möchte – so weit wie ich kann

#lovenote N°13: Verliebe dich in das Kümmern um dich selbst

#lovenote N°13: Verliebe dich in das Kümmern um dich selbst

Wenn ich dich fragen würde, wer die wichtigsten Menschen in deinem Leben sind, wie viele würdest du mir nennen? Wer würde alles einen Platz auf deiner Liste finden? Deine Eltern, deine Geschwister, dein Partner, deine Freunde? Wie viele wundervolle Menschen trägst du in deinem Herzen?

Wenn ich dich fragen würde, ist da noch ein wenig Platz, genau da, in diesem deinem Herzen, was würdest du mir antworten? Ist dein Herz ein Faß ohne Boden, so voll mit Liebe, dass es noch für einen weiteren Menschen reicht?